entspricht immer dem Auge des Betrachters 🙂
Demnach gibt es so viele Ebenen des Seins und Ansichten darüber, wie es Betrachter gibt.
Alle Ansichten haben ihre Richtigkeit, alle werden in dem Moment Wirklichkeit in dem Moment ihrer Betrachtung.
Es ist ein lebenslanger Prozess, den Weg zur Freiheit des SEINS zu gehen. 🙂
Es ist ein Prozess wie der der Natur, eine immer wiederkehrende Beständigkeit in andauender Veränderung 🙂
Wir sind in diesem natürlichen Ablauf der Veränderung innerhalb eines Zyklus, der sich zwar ständig wiederholt und doch immer verändert und erneuert.
Nichts bleibt gleich in der Natur, obwohl sie immer in der gleichen Routine verfährt, oder? Die Erde kreist um die Sonne, der Mond um Erde, die Erde dreht sich einmal um sich selbst herum 😉 das ist einer der Spielrahmen, in dem sich alles andere in unterschiedlichsten Variationen abspielen kann und tut. Immer der gleiche Rahmen, und doch immer wieder andere Erfahrbarkeit dessen was ist. Immer der gleiche Rahmen, und doch für jeden Einzelnen in einem anderen Zustand erfahrbar. Nacht, Tag, heiß, kalt, naß, trocken, windig, stürmisch, wunderbar warm und sonnig bis hin zu den widrigsten Verhältnissen – alles ist zur gleichen Zeit da – und niemand würde dem widersprechen.
Bei jedem Fußballspiel gibt es den gleichen Spielrahmen, gleich großes Feld, zwei Tore einen Ball – immer die gleichen Voraussetzungen – und doch ist jedes Spiel von so vielen Faktoren abhängig, das es schier unmöglich ist zweimal die selbe Spielsituation exakt gleich auszuführen.
Überall gibt es einen Rahmen, auch in unserem privaten Leben, also hören wir auf zu glauben ich muss etwas solange wiederholen, bis ich es genauso hinkriege – das geht nicht – wir werden nie wirklich nocheinmal exakt die gleiche Situation erleben, und aus meiner Sicht schon gar um etwas wieder auszugleichen – sprich „ich war auch einmal Täter, drum muss ich jetzt Opfer sein“ usw.
Wir erleben viele Situationen die sich ähneln, und uns Gelegenheiten liefern zu begreifen um was es geht – um Wachstum natürlich um natürliches Wachstum 😉
Alles ist immer in ständiger Bewegung, alles ist immer darauf ausgerichtet zu wachsen, sich den Gegebenheiten anzupassen und zu wachsen. Manchmal mag es den Anschein haben, das kein Wachstum möglich ist, doch das täuscht.
Scheinbarer Stillstand gehört dem Rhythmus der Veränderung an.
Wie bei manchen Liedern erst die Pause die Melodie vervollständigt, so vervollständigt Stillstand unser Sein.
Im Spielrahmen „Leben“ finden sich unendlich viele Möglichkeiten die in sich ständig neu erfahren werden können, so das es unendlich viele Gründe gibt warum wir es gerade so erfahren wie wir es erfahren und jeder einzelne von uns es unterschiedlich erfährt – und doch beruht alles auf ein paar einfachen Regeln 🙂
bei diesen Wort fällt der Gedanke doch bei vielen gleich in Richtung Kirche, oder? 😉
ein fataler Irrtum – wie ich finde 🙂
Dies hier ist mein Bild davon 🙂
Die Dreieinigkeit umschreibt das Zusammenspiel dreier Ebenen unseres Seins.
Und jeder von uns sollte sich darüber bewusst sein, denn niemand ist davon ausgenommen.
Meine drei Teile sollten sich im Einklang befinden – denn nur wenn diese Dreieinigkeit gegeben ist,
herrscht Frieden in uns 🙂
Ach ja 🙂 die „Dreieinigkeit“ ist natürlich in uns.
Diese Geschichte paßt wunderbar hierher:
>>Ein alter Indianer erzählt seinem Enkel: „In meiner Brust kämpfen zwei Wölfe.
Einer ist der Wolf der Dunkelheit, der Angst, des Misstrauens, der Verzweiflung und des Neides.
Der andere ist der Wolf des Lichtes, der Liebe, der Lust und Lebensfreude.“
Fragt der Enkel: „Und welcher der Beiden wird gewinnen?“
Der alte Indianer antwortet: „Der den ich füttere.“<<
Ersetze das Wort „Wölfe“ mit Licht/Schatten, gut/böse, hell/dunkel usw. und das Wort „Indianer“ mit ICH.
Um diese drei Teile soll Einigkeit herrschen, soll ein Gleichklang bestehen.
Da gibt es nichts zu bekämpfen, nichts zu erlösen, nichts aufzulösen, kein Karma, kein sonst was 🙂
Da gibt es nur ein Wiederherstellen der Norm, der Ordnung…
und die Hauptrolle spielt dabei das ICH, oder auch Gott, höheres Selbst, Schöpferkraft,
oder wie auch wieder genannt. Dieses ICH bin ich! 🙂
Stell dir ein Dreieck vor, normaler Weise steht das obere Eck für das ICH das in gleicher Weise mit den beiden „Wölfen“ verbunden ist, die beiden „Wölfe“ bilden eine Ebene – sie bilden eine „Dualität“
und das ICH umfasst diese Dualität – es herrscht Einigkeit. Die Dreieinigkeit ist somit gegeben und alles ist im Lot 🙂
Doch wir haben das Wissen um diese Dreieinigkeit vergessen gehabt 😉
die Einigkeit ging verloren, wir haben vergessen wie wir in Verbindung mit den „Wölfen“ stehen,
wir sollten dieses Bild nun wieder zurecht rücken 🙂
Lange Zeit ließen wir die „Wölfe“ sich gegenseitig bekämpfen, ohne uns über die Auswirkungen bewusst gewesen zu sein.
Wir ließen sie führungslos, und das im glauben keine Macht darüber zu haben.
Wir ließen das ICH einfach beiseite liegen, im glauben, wir sind dessen nicht würdig.
Und über lange Zeit des Vergessens, fühlten wir uns den Wölfen ausgeliefert, wir haben vergessen das wir sie füttern 😉 und nicht umgekehrt.
Wir haben vergessen wie das Zusammenspiel funktioniert, wir haben vergessen was die Dualität besagt, wir haben vergessen – entschuldige – wir hatten vergessen! 🙂
Doch jetzt entdecken wir unser ICH wieder, wir sind dabei das Dreieck wieder in die ursprüngliche Position zu bringen, in die Position in der die Dreieinigkeit ihre Kraft wieder voll zur Geltung bringen kann.
Und dadurch fügt sich alles wieder zusammen, dadurch erkennen, verstehen und begreifen wir –
das Leben & das was wir sind! 🙂
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| Bildquelle: Appel-home / pixelio.de |
| PS: In der Bibel finden wir sicherlich auch genug Hinweise darüber, einer ist sicherlich dieser: „Deine Sonne wird nicht mehr untergehen und dein Mond nicht mehr verschwinden; denn der Herr wird dir zum ewigen Licht werden, und die Tage deiner Trauer sollen ein Ende haben.“ (Jesaja 60:20) danke blogographie fürs posten 🙂 |
das ist schon so eine Sache – die mit der Bibel 😉
Ich hab jetzt nicht mal so eine richtige Bibel, ein paar Kinderbibeln, denn bei jeder Taufe bekommt man schließlich eine 🙂 also hab schon mal drei 🙂
Und doch ist es so, dass dieses Thema immer wieder in meinen Leben auftaucht. Als ob es da etwas gebe, das ich unbedingt tun müßte.
Das Wort „Gottes“ hat mich schon immer bewegt, doch ich hab das stets strikt getrennt. Für mich hatte das noch nie etwas mit Kirche zu tun. Doch so offiziell darüber zu reden – oh Gott nein, da wird man ja gleich immer in so eine Ecke gedrängt 😉 und ich werde nunmal nicht gerne gruppiert 😉
Es ist für mich eine solche Selbstverständlichkeit, dass es vieles gibt das wir physisch nicht wahrnehmen können, doch ich war bis jetzt immer sehr darauf bedacht nicht zuviel von mir aus darüber zu berichten – sondern denjenigen die es wissen wollten, es so dazulegen wie ich es verstand 😉
Das interessante an der ganzen Geschichte ist ja, dass wir dazu neigen alles was mit uns zu tun hat, in einen ganz komischen Licht zu sehen. Kommt da also jemand daher und fängt an über übersinnliches und vorallem für viele unerklärlichen Dingen zu sprechen – steigen wir einfach aus – viel zu gefährlich! Irgendwie fängt man an sich ganz komisch zu fühlen. Doch gefährlich für wen? (Eigentlich auch nur wieder für die Machthabenden der sogenannten Kirche 😉
Doch was genau daran soll gefährlich sein? Gefährlich ist nicht dieses unbekannte, gefährlich sind meistens nur die die sich darüber mokieren und wettern, die die dies in ein komisches licht rücken müssen, die die sich darüber lustig machen müssen – doch all dies müssen sie nur weil ihnen das Verständnis fehlt. Wenn ich etwas verstehe und nachvollziehen kann, kann ich aufhören darüber zu lästern usw. weil ich nicht mehr mein mangelnden Wissen dahinter verstecken muss.
Verständnis für etwas kann ich nur in den Maßen aufbringen, in dem ich über Wissen verfüge. 😉 Das ist bei allen im Leben, nicht nur bei diesem Thema. Doch nur bei diesem Thema wird so eine große Sache daraus gemacht.
Bei anderen mangelnden Wissen, nutzen wir selbstverständlich alle vorhandenen Informationen um daraus zu lernen, anzuwenden, umzusetzen.
Da wird schnell vergessen, ob dies früher möglich war, oder ob es womöglich überhaupt verhöhnt war, ob man mit dieser Überzeugung allein dastand und womöglich dafür verurteilt wurde, usw.
Doch gibt es wohl auch hierfür genug Geschichten die dies belegen, und immer wieder Pioniere die uns eines besseren belehrten (sonst wäre die Erde immer noch eine Scheibe usw.)
Doch all das ist doch genauso abstrakt, wie der Gedanke das „Gott“ existiert, oder? Wie lange hat die Menschheit gebraucht um die neuen Informationen in ihrem Leben anzunehmen? Manchmal war es langer Weg, bis sich das Neue durchgesetzt hat, und heute ist nichts mehr davon wegzudenken.
Heute sind wir so bereit neues anzuwenden, ohne zu hinterfragen: „Wie ist dies möglich?“ Heute erwarten wir schon täglich neue Entwicklungen, und in jedem Bereich unseres Lebens nehmen wir diese Erneuerungen an, auch ohne zu wissen wie es funktioniert, auch ohne zu verstehen was da vor sich geht. 😉
Und ich kann euch sagen, ich hab in den Jahren meiner Tätigkeit noch keinen getroffen der mir erklären kann, wie es sein kann dass wenn ich z.B. nach Amerika telefonieren möchte, dass das möglich ist, das es sich gleich anhört, als ob ich mit meinen Nachbar telefonieren würde – da gibt es keine Zeitverschiebung. 😉
Hey, es gibt weis Gott wie viele Millionen Menschen die ein Telefon besitzen, und demnach genauso viele verschieden Telefonnummern, und doch läutet es genau bei den einem, den ich erreichen will! Ganz ohne sichtbare Verbindung – das ist Hexerei!! Schlimmer noch – das Internet – wie erklärst du jemanden wie mir, der das ganze nicht versteht, wie es möglich ist, dass wenn ich hier auf Enter drücke, es in derselben Sekunde jeder auf der ganzen Welt lesen könnte, auf jeden x-beliebigen Gerät? Zauberei – eindeutig!
Also erklär mir mal, warum sind wir bereit dies alles anzunehmen und anzuwenden, obwohl wir ständig behaupten: „Ich glaub nur was ich sehe!“ Nichts von dem was wir heute so leichtfertig verwenden (vom Auto bis hin zum Handy) dürften wir verwenden, müssten wir es zuerst „sehen“ 😉
Also hören wir doch auf, diesen einen Teil (der dies alles überhaupt erst möglich macht) davon auszuschließen. Denn sprich doch mal mit diesen Leuten, die etwas bewegen, die diese Dinge zuwege bringen, die bedeutend zu dieser Entwicklung beigetragen haben – bzw. lies es nach – diese Menschen standen bzw. stehen alle in der Verbindung mit dem Göttlichen.
Für viele ist es einfach der leichtere Weg zu behaupten: „damit will ich nichts zu tun haben“ – und doch – insgeheim glauben alle auf irgendetwas 🙂 irgendwo ist bei jeden einzelnen das Wissen über das Leben Gott höhere Selbst Energie oder wie auch immer du es nennen willst vorhanden – ob wir uns dessen bewußt sind oder nicht – es ist da!
Für mich war es schon immer klar, dass es da was gibt, was wir so nicht in Worte fassen können, dennoch sind wir schon immer darum bemüht, diese Faszination „Gott“ in Worten zu kleiden. Immer in so Worte wie es die jeweilige Menschheit gerade fassen konnte – schauen wir uns doch die Geschichte der Menschheit an – hier wird schon immer versucht „Gott“ dem Menschen näher zu bringen. Die Bibel ist nur ein kleiner Teil davon. Und im Vergleich zur Menschheit, wie lange bzw. wie kurz ;-), es sie erst gibt. Und wie lange es das Wort Gottes schon gibt. Demnach wird es ja wirklich schön langsam Zeit, das wir es in unser Leben integrieren, oder nicht? 😉
Oder eher der Beginn einer neuen Betrachtungsweise?!
Wir leben in der Dualität, dass ist schon richtig,
doch das ist ja an und für sich nichts schlechtes.
Was heißt eigentlich >>Dualität<<? = Zweiheit, Doppelheit, Wechselseitigkeit.
Mit meinen Worten ist die Bedeutung der Dualität folgende = zwei in eins 😉
Zwei Teile ein und derselben Sache – komplett neutral!
Da gibt es kein „das eine muss da sein, weil das andere auch da ist“ kein „wir leben halt in der Dualität, und von der kommen wir nicht los“ oder schlimmer noch „wir müssen die Dualität auflösen!“ als ob es was schlimmes wäre in der Dualität zu leben – wo her kommt diese negative Besetzung?
Ehrlich gesagt keine Ahnung, nur ganz verstanden hab ich diese Einstellung nie 🙂
Vielleicht von einer Verwechslung mit dem Wort Duell, ja dann wäre es ein Kampf – doch so…ist es nur die Betrachtung einer Sache aus zwei verschiedenen vorhandenen Varianten 🙂
Und da ich nun mal gerne den Dingen auf den Grund gehe 😉
ist hier meine der Sicht der Dinge, wie man so schön sagt 🙂
„Die Dualität“ viele wollen sich davon befreien, doch ich sage: „Das geht nicht“
Die Dualität ist ein Teil unseres Seins. Wieso sollten wir uns davon befreien müssen?
Hier liegt ein grundliegendes Missverständnis vor – vielleicht wirklich aus der Ähnlichkeit zwischen den Wörtern Dual und Duell heraus. 😉 wer weis das schon, spielt auch keine Rolle.
Es gibt das Eine nicht ohne dem Anderen! 🙂 Es gibt immer zwei Auslegungen. Es beinhaltet von beiden Teilen gleich viel. Es ist weder gut noch schlecht – es IST einfach!
Es ist immer gut und böse! 🙂 Es wird im gesamten nie nur eines davon sein. Es ist wie die 2 Seiten einer Münze – es gibt sie einfach immer.
Egal was wir betrachten, diese „Dualität“ ist immer gegeben. Doch wirst du im Gesamten nichts finden, dass nur gut oder nur schlecht ist. Nichts!
Denn wenn auch es für dich nur diese Seite hat, gibt es irgendwo ganz sicherlich einen Platz wo nur die andere Seite zählt. Wetten?
Das ist bei allem so, auch bei dem für uns scheinbar schrecklichen.
Mord bleibt immer Mord, richtig? Und die meisten werden jetzt vielleicht denken: „Und es bleibt immer schlecht!“ Nein, tut es nicht. Im richtigen Moment gemordet und du bekommst sogar einen Orden dafür. 😉 Es ist weder gut noch schlecht, es ist – Mord!
Egal was wir jetzt auch betrachten wollen, es gibt immer irgendwo auf der Welt ein Volk oder ein Gesetz oder sonst irgendetwas, dass das Eine das wir verurteilen verherrlichen; dass das Eine das wir nie essen würden lieben; dass Sitten die wir für verwerflich halten würdigen; usw.
Es gibt einfach nichts, das nicht Positiv wie Negativ besetz ist – ja nicht einmal das Wort POSITIV selbst! Denn wenn du bei einem Arztbefund positiv bist – ja dann bist du ziemlich im Arsch 😉 (sorry)
Also bitte, hört auf zu hoffen, das die Dualität sich auflöst – sondern löse einfach deine „Sicht-Weisen“ über sie – und du wirst sie in ihrer Gesamtheit wieder entdecken, und dir sagen: „Wow, wie genial die Schöpfung doch ist!“ 😉
sollen wir leben 🙂
Manchmal bin ich schon fasziniert, was für manche mit der Natur zu leben bedeutet 🙂
Also für mich heißt das nicht nur, wir sollen uns von dem ernähren was die Natur uns gibt (im Grunde genommen gibt sie uns ja dann doch auch die Tiere, die sich in ihr befinden, oder? in gewisser Hinsicht schon, oder?) sondern mit der Natur zu leben heißt für mich, es ihr gleichzutun 😉 von ihr zu lernen.
Wie außen so innen – bekommt somit eine ganz andere „sicht-weise“ 🙂
Im Außen ist alles sichtbar, ist alles schon da – nur unser Blick fällt meist auf die andere Sicht, da heißt es dann: „Wo ist es denn? Ich sehe keinen Reichtum, keine Fülle, kein geordnetes Leben, nur Chaos und Zerstörung, Armut und Groll“, doch das ist dann >wie innen so außen< – im außen, in der Natur, ist alles schon da 😉 da gibt es diesen Reichtum, diese Fülle, diese Ordnung, hier hat alles seinen Platz, hier hat alles seinen Nutzen, seinen Zweck, alles erfüllt ein wunderbar zusammenspielendes Gebilde der Ganzheit.
Mit der Natur zu leben, heißt für mich – durch sie zu lernen!
Mit der Natur zu leben, heißt für mich – sich auf dieses Spiel einzulassen.
Mit der Natur zu leben, heißt für mich – ihr nachzuahmen!
Die Natur zeigt uns auf wie es geht – wir müssen nur hinschauen 😉
Die Zyklen durchschauen, den Rhythmen folgen. Alles ist miteinander verbunden,
alles ist zusammenhängend, alles ist im Einklang…
Alles in der Natur läßt sich auf Veränderungen ein, stellt sich um – um neu zu sein! – sicher braucht es seine Zeit – doch alles hat SEINE ZEIT!
Alles in der Natur ergibt im größeren Zusammenhang immer eine logische Erklärung. – von den Beispielen ihrerseits profitieren – wenn wir sie zu sehen gelernt haben 😉
Auch die Erde ist in einer großen Umwandlungsphase, doch die Natur stellt sich mit ein, gibt sich dem Umbruch hin, verändert sich (immer wieder) läßt altes verschwinden und neues entstehen.
Nur wir sehen darin immer nur etwas schreckliches – doch hätte die Erde sich nie verändert, wären hier keine Berge sondern Wüste, den Geologen nach, oder?
Die Natur hat aus diesen Veränderungen noch immer etwas wunderbares hervorgebracht!
Seien wir bereit es ihr gleichzutun! 🙂
(Bildquelle: Andreas Hermsdorf / pixelio.de)
Die Natur unterliegt strikten Regeln – wir auch….
(nur wir sind meistens nicht dazu bereit nach ihnen zu spielen)
Die Natur erschafft sich immer wieder neu – wir auch…
(nur wir sind meistens nicht dazu bereit dies zu sehen)
Die Natur strebt immer nach sich auszubreiten, zu wachsen – wir auch…
(nur wir sind meistens nicht dazu bereit,
diesen einen anderen Ausdruck zu verleihen als bisher)
Die Natur hat für jeden und für alle genug – wir auch….
(nur wir sind meistens nicht dazu bereit dies zu verstehen und danach zu handeln)
Die Natur lebt aus der Vielfalt heraus – wir auch….
(nur wir sind meistens nicht dazu bereit diese für sich stehen zu lassen)
Die Natur vollbringt wunderbare Dinge – WIR AUCH!
Sei das was du bist – ein Teil der Natur!
Wie oft hört man: „Ja, wenn ich die Chance dazu hätte, ja dann würde ich…!“
Doch wann hat man die Chance dazu?
Gestern bei uns zuhause beim Abendessen, kamen wir auf dieses Gespräch, und eines meiner Kinder gab folgendes zu bedenken: „Die Chance dazu haben wir immer, es ist nur eine Frage des Wollens!“
Tja, so einfach ist das 🙂 Es ist nur eine Frage des Wollens! Wir sollten mehr auf unsere Kinder hören!
Der Willensstarke hat hier absolut den Vorrang. Doch wer ist dieser Willensstarke? Du und du und du und ja du auch 🙂 Jeder Einzelne von uns ist dieser Willensstarke!
Denn es zu tun oder eben nicht, diese Chance zu nutzen oder eben nicht, obliegt allein meinen Willen, oder nicht? Die Entscheidung diese Chance zu sehen, oder nicht als Chance anzusehen – ist meine Entscheidung. Die Entscheidung keine Entscheidung zu treffen obliegt auch meiner Entscheidung zu Grunde 😉
Es ist eine Frage des Wollens! Und ist es nicht meistens so, dass sobald ich mich für etwas, oder auch gegen etwas, entschieden habe – es urplötzlich sichtbar wird. Das sich plötzlich Möglichkeiten auftun, die bis dato einfach nicht da waren. Möglichkeiten, die der Grund dafür sein können zu sagen: „JA, ich nutze diese Chance!“ oder um zu sagen: „Na sieht du, ich habe keine Chance!“
Dem allem liegt der gleiche Mechanismus zu Grunde – der Mechanismus des Wollens 🙂
Denn, wären wir vollkommen ehrlich, müssten wir uns jedesmal eingestehen – eigentlich will ich nicht! „Nicht zu können, heißt demnach nicht zu wollen“ Ganz einfach oder?
Doch ich weiß aus eigener Erfahrung, das man das weder hören geschweige denn akzeptieren kann, wenn man sich gerade in einer Lebenssituation befindet die alles andere als einfach geschweige als schön bezeichnet werden kann.
In diesem Moment, möchte und „kann“ man nichts davon hören, das man SELBST dafür verantwortlich wäre. Denn wer würde sich solche Lebensumstände schon selber aussuchen! Wir ALLE! Wir Alle tun es immer und immer wieder!
Ja ich weiß, auch ich hab das anfangs nicht glauben können – und doch – es ist die sinnvollste Antwort überhaupt 😉
Und wirklich, ich hab jegliche Erfahrungen gesammelt, ich bin durch all das hin durchgegangen, ich weiß wie sich das anfühlt – und ich weiß dass sich dieser Weg gelohnt hat 🙂 Denn dadurch kann ich meine Erkenntnisse und Erfahrungen weitergeben.
Und wenn ich manchmal so die Antworten meiner Kinder höre und sehe wie sie es vor allem auch umsetzen, lehne ich mich schon manchmal schmunzelnd zurück und bin dankbar für mein Leben, dankbar für die Erkenntnis über mein Leben, und dankbar das ich mit meinen Wissen Menschen aufzeigen kann, das kein Ort an dem ich mich gerade befinde so schlimm sein kann, dass ich nicht befähigt genug wäre durch diesen Ort hindurchzugehen.
Ich weiß nicht ob gestern jemand diesen Film gesehen hat „Woran erkennt man, dass es Liebe ist“ Eine Situation aus diesen Film passt jetzt wunderbar hierher 🙂 nämlich die mit der Knete, und dem Satz: „Manchmal kann eine kleine Änderung der Sichtweise Möglichkeiten hervorbringen, von denen wir vorher nicht zu träumen gewagt hätten“
In diesem Sinne – nutze die Chance des Wollens!
Und sei dabei nicht nur Hörer deiner Wörter, sondern Täter derselben 😉
„Ich fand heraus, daß ich immer die Wahl habe – auch wenn sie manchmal nur darin besteht, die Dinge anders zu sehen.“
(Judith M. Knowlton)
Ob wir wollen oder nicht, im Normalfall kommen wir nicht an diesen Sprüchen vorbei.
Angefangen bei einer Taufe über die Konfirmation bis hin zu jeglichen anderen Anlässen und Festen – überall bekommt man so einen Spruch zur Seite gestellt.
Ob man nun gläubig ist oder nicht, tut hier nichts zur Sache. Auch nicht wie man zur Kirche steht. Denn geht es zum Beispiel um die Taufe des eigenen Kindes, verschwindet plötzlich alle Lächerlichkeit dessen, und man sucht voller Freude den passenden Bibelspruch aus um dem Kind etwas auf dem Weg mitzugeben.
Ich bin und war noch nie ein Kirchengeher, ich verstehe die Institution Kirche auch nicht als etwas das uns was zu geben hätte, uns frei lässt, uns sein lässt, sondern eher als einen Käfig irrationaler Denker 😉
Doch um Kirche geht es hier auch nicht – den „Kirche“ hat jetzt nicht wirklich mit dem Glauben an sich etwas zu tun.
Doch in speziellen Fällen (Taufe usw.) erfüllt sie einfach den Mittel zum Zweck 😉