Woran ich im Leben glaube

ist alles andere als einfach zu erklären 😉

In erster Linie an die Einfachheit des Lebens – doch komplexer geht es gar nicht. Denn diese Einfachheit ist in ihrer Komplexität nicht zu übertreffen 😉

Wir neigen sehr dazu, kompliziert zu denken. Wir sind es gewohnt zu kämpfen, das Einfache zulassen ist dann doch einfach zu einfach.

Doch wenn ich etwas gelernt habe auf meinen Weg, dann dass das Leben an sich sehr einfach ist.
Um alles was ich kämpfen muss, ist es nicht wert – was ganz im Gegenteil zu sämtlichen Sprichwörtern und Glaubenssätzen steht.
Ich hab um vieles gekämpft, doch nur um am Ende zu erkennen, dass es sich nicht im geringsten gelohnt hat. Man steht sich selbst nur im Weg, und verlängert den Weg zu sich selbst zu finden wesentlich.
Manche Ziele die man verfolgt und für die man kämpft, richtet man nur für andere aus, die erfüllen einen nicht, auch nicht wenn man sie erreicht hat.
Manche Beziehungen um die man kämpft, machen einen nicht glücklich wenn man sie ehrlicherweise nur behalten will um den Gesellschaftlichen Status willen.

Das Leben ist einfach – doch wir meinen ihm unseren Stempel aufdrücken zu müssen. Nur das das immer weniger gelingt. Das Leben lädt uns ein ihm zu folgen – ohne die Richtung vorgeben zu wollen.

Dem Leben zu folgen, sich dem hingeben – heißt nicht nur dasitzen und abwarten, nichts mehr einzubringen, darauf hoffen dass es irgendwer schon richten wird, heißt nicht nur Eitel Wonne Sonnenschein…..

Der Einfachheit des Lebens begegnet man, wenn man alles andere losläßt. Vorallem aber sicherlich die Erwartungshaltung, und die Angst.
Die Angst ist es die uns lähmt, und die Erwartungshaltung schürt die Angst.

Wie müssen nicht zwingender Weise ein Ziel haben, wir müssen nichts Erfüllen und nichts Vollbringen, wir müssen an nichts Glauben. Was soll es denn auch bringen, zuerst an etwas zu glauben. „Du  musst nur daran glauben“ ja und dann? sitz ich da und warte bis ich genug daran geglaubt habe, und wenn es dann nicht funktioniert tja dann hab ich nicht genug daran geglaubt!?
„Werdet wie die Kinder“ wenn die zB: Fahrradfahren lernen wollen, tun sie es einfach, immer und immer wieder bis sie es schlussendlich können. Sie würden nicht auf die Idee kommen, zuerst daran glauben zu müssen.

Wir müssen sie nicht lernen zu glauben, wir sollten ihnen lediglich zeigen in sich vertrauen zu haben. Sich zu vertrauen, ja ich glaube, dass das etwas sehr wichtiges ist. Vertrau dem, der du bist.
Das bin ich und das darf ich sein – egal wie du bist, du bist richtig.
Wir wollen immer das Besondere herausholen, ohne genau hinzuschauen was die Besonderheit ist, die uns ausmacht.

Ich glaube schon, das jeder einen Lebensplan hat. Und ich glaube auch, das sich dieser so oder so erfüllt, er findet seinen Weg, egal ob wir uns darum bemühen oder nicht.
Und ich glaube auch, das wir alle unsere Erfahrungen machen, das dies unumgänglich ist um zu wachsen, um zu lernen usw.
Und ich glaube auch, das nichts einfach so geschieht, dass das Leben immer miteinander, untereinander, ineinander verwoben ist.
Und ich glaube auch, das wir uns von Vorstellungen wie wir sein zu haben lösen müssen, um unseren Kern zu finden.

Ich glaube auch, dass es nichts gibt das nicht sein darf, nichts gibt das nicht ausgesprochen werden darf.
Wir müssen nicht darauf achten, das wir gewisse Wörter aus unseren Wortschatz streichen usw. denn dies allein macht uns nicht ehrwürdiger. Doch je ehrwürdiger wir sind umso mehr verändert sich auch unser Wortschatz.

Doch auch Wort ist nicht gleich Wort, denn was macht schlussendlich das Wort erst aus? Aus meiner Sicht immer erst das Bild das ich zu jeweiligen Wort habe. Ich bin es, der dem Wort erst die Bedeutung gibt, und die obliegt immer meiner Assoziation. Somit hat jedes Wort für jeden eine individuelle Bedeutung, und jedes Wort kann bei jedem etwas anderes auslösen.

Versteht ihr, nichts ist miteinander vergleichbar, nichts und niemand ist wie der Andere, fühlt wie der Andere. Wie sind alles Individuums. Alle eigen und doch erst komplett wenn miteinander verbunden. 😉

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Bildquellenangabe: Helga Schmadel / pixelio.de

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Phasen der Veränderung

Ganze zwei Monate ist es her, dass ich hier etwas veröffentlich habe. Mir kommt es bei Gott gar nicht so vor. Ich hatte nicht vor so lange zu pausieren, oder überhaupt zu pausieren. Doch es kam einfach so.  Wie alles im Leben, es kommt, es geht, es bleibt – Phasen der Veränderung…

Ich hatte schon oft solche Phasen, Phasen wie diese eben. Wo einem alles gleichzeitig erscheint, wo alles still zustehen scheint, wo alles widersprüchlich erscheint…..
Wo man vieles erlebt, als wäre man gar nicht involviert, wo man das alltägliche Leben an einem vorbei ziehen sieht und gar kein Bedürfnis hat daran teilzunehmen.  Wo man glaubt ein Tag dauert ewig, und wo man gleichzeitig nicht glauben kann dass schon wieder eine Woche, ein Monat vorüber ist.
Man lebt das gleiche Leben, geht den gleichen Dingen nach, unternimmt das Gleiche usw. und doch ist alles anders. Man erlebt es anders und könnte doch keinen Unterschied erklären.

Ich habe gelernt mich diesen Phasen einfach hinzugeben, sie nicht zu bewerten, nicht zu hinterfragen. Bis jetzt waren es meistens ein paar Tage, ein zwei Wochen bis ich die Antwort darauf hatte, was die Phase der Veränderung mit sich bringt.
Doch so lange habe ich es nicht in Erinnerung, wobei es sich auch gar nicht so lange anfühlt, Gefühlsmäßig waren es bis jetzt wirklich nur ein paar Tage.
Ein „paar“ Tage in denen mein Kopf sowas von leer war, in denen ich vieles aufnahm und gleich wieder vergaß, in denen mir vieles wichtig war und gleichzeitig noch nie so gleichgültig war. Irgendwie erscheint es mir, als ob beide Seiten einer Münze gleichzeitig zu sehen waren, und doch überhaupt gar keine Bedeutung hatten. Als ob sich die Bedeutungen von vielen einfach so in Luft aufgelöst haben. Nichts erscheint Wirklich, alles erscheint sooo weit weg. Als ob man sich ein einer Blase aufhält, in der man zwar alles erkennt und doch nichts wahrnimmt.

Ich glaube der Unterschied zu früher, also ganz viel früher, ist der dass ich mich früher diesen Phasen einfach hingegeben habe, mich in sie regelrecht hineingelegt habe, mich von ihnen verschlingen hab lassen. Und da dann wieder rauszukommen, ist schwierig, ich glaube andere würden sagen sowas ist eine ausgewachsene Depression, doch ich glaube es nicht das es damit abgetan wäre.
Es gab bisher wenige Menschen, denen ich diese Phasen als das erklären konnte was sie für mich waren. Ich hab sie selber noch nie als destruktiv erlebt, auch früher nicht wo ich noch keine Ahnung hatte. Auch früher war da immer etwas das mich demütiger werden ließ, geduldiger mit mir werden ließ, es war immer etwas da das sagte „warte, es hat dir was zu sagen“.
Für mich waren diese Phasen immer sehr aufschlussreich, für mich waren darin soviele Antworten verborgen.

In den letzten Jahren erfuhr ich diese Phasen immer als sehr gute Lehrmeister, den in diesen Phasen bin ich immer noch mehr introvertiert als sonst 😉 ich hab mich dem hingegeben was ich in mir vernahm, und ich liebe es nach wie vor so mit mir zu arbeiten. Es ist wie ein Studium, in den man zu unendlich viel Wissen zugang hat, und doch keine Eile herrscht die Antworten zu finden. Denn die Antworten erscheinen wie von selbst, und ergeben manchmal eine völlig neue Erkenntnis, manchmal einfach ein „ach ja genau“ und manchmal einfach nur ein selig sein…..
Die Antworten ermöglichen ein Zugang zu Neuem Altem Immer dagewesenen Immer verständlicheren Leben.

In diesen Phasen passiert im außen nichts, und doch beginnt ein neues Leben.

Nichts ist in uns, das uns zerstören möchte. Nichts ist in uns, das uns mit ihren Klauen festhält. Nichts ist in uns, dem wir uns  nicht stellen könnten.
Bewertet nichts, was in euch heraufkommt als etwas schlechtes. Tut es nicht in vorhinein schon ab, sondern stellt euch dem neutral gegenüber, und seit erstaunt darüber zu welchen Ergebnis ihr gelangen könnt. >> Und seht, Zeit ist relativ!

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Bildquelle: Radka Schöne / pixelio.de

Die reine Wahrheit

Es gibt schlichtweg keine allgemein gültige Wahrheit, für das menschliche Verständnis.
Wir können die Wahrheit gar nicht erfassen, da wir nie alle dazugehörigen Teile auf einmal betrachten. Wir sehen immer nur Auszüge davon.
Alles ist wahr, auch wenn man in einer ständigen Lüge leben würde, so ist dies doch denjenige seine Wahrheit 😉

Jeder hat seine eigene Wahrheit, und nichts ist wahrer oder unwahrer als das andere. Noch dazu verfärbt sich die eigene Wahrheit ja ständig, oft unbemerkt, und doch fügen wir mit der Zeit etwas hinzu oder etwas anderes fällt weg.
Konflikte entstehen jedoch erst, wo verschiedene Wahrheiten aufeinander prallen, und keiner auch nur annähernd dazu bereit ist zu sehen, dass alle nur einzelne Auszüge der einen Wahrheit sind.

Wenn wir uns in unserer eigenen Wahrheit verlieren, sind wir ja oftmals nicht einmal dazu bereit diese zu hinterfragen, sondern gehen gleich in den Angriffmodus über, da wir nur sehen dass uns jemand unserer eigenen Wahrnehmung berauben möchte.

Doch ist es nicht so, dass man für sich selber immer das Opfer ist, und für den anderen immer der Täter?

Jeder hat seine eigene Wahrheit und jeder lebt seine eigene Wahrheit.
Wahr ist also, dass wir immer unsere eigene Wahrheit leben 😉 alles was wir für wahr halten, zeigt sich in unseren Leben.
Wenn es meine Wahrheit ist, dass ich immer zu unrecht beschuldigt werde –
werde ich bei allen und jeden meistens immer nur das heraus hören,
Wenn es zu meiner Wahrheit gehört, dass ich ständig übers Ohr gehauen werde,
ja dann wird dies im außen auch immer wieder zu sehen sein.
Und so weiter…..
All meine Überzeugungen, all meine Glaubensmuster, all meine Denkmuster – sind meine Wahrheit, und nichts als die Wahrheit. Alles was ich Wahr-nehme, alles was ich für Wahr halte – all das erkenne ich an meinem Leben.
Es sind meine Wahrheiten, die ich als „Lügen“ identifizieren darf, wenn mir mein derzeitiger Zustand nicht gefällt.

Jeder für sich, sieht in der einen großen Wahrheit, sein eigene Wahrnehmung seiner Wahrheit.
Weil es ja wahrlich nicht möglich ist, das ein und derselbe gleichermaßen zu erleben. Kein anderer wird er so wahrnehmen wie du in diesem Moment, kein anderer wird es gleichermaßen empfinden wie du in diesem Moment, usw.
Die eine Wahrnehmung ist von so vielen Faktoren abhängig, die alle zur gleichen Zeit sich abspielen, dass es fast unmöglich ist, das zwei eine Situation exakt gleich erleben.
Und jedem bleibt aus dieser Situation, ein anderes Bild, ein anderes Wort, ein anderes Gefühl hängen – und trotzdem ist alles gleichermaßen wahr.

Viele Dinge zwischen Himmel und Erde lassen sich einfach nicht erklären, und doch sind sie. Bei manchen mag es wichtig sein, zu wissen wie sie entstanden sind, und bei manchen ist es vielleicht wichtiger einfach anzunehmen das sie da sind.
Manches kann ich an der Wurzel ändern, und manches einfach an dem wie es ist.

Wahr ist, dass vieles in der Kindheit entstanden ist.
Wahr ist, dass vieles aus Gesellschaftsprägungen auferlegt wurde.
Wahr ist, dass viele Glaubensmuster und Überzeugungen von anderen übernommen wurden.
Wahr ist, dass ich aus jeder Rolle aussteigen kann.
Wahr ist, egal wie es entstanden ist, es jetzt veränderbar ist.
Wahr ist, dass ich nur das leben muss, was ich für wahr halte.
Wahr ist, dass ich allein entscheide ob ich dem was ich für wahr halte unterlegen bin oder nicht.
Wahr ist, dass es nur darauf ankommt von welchen Blickwinkel aus ich es betrachte.
Wahr ist, dass die Situation die gleiche bleibt, egal ob ich sie bejammere oder beglückwünsche.
Wahr ist, dass alles was du siehst, denkst, hörst, fühlst, spürst usw. wahr ist – denn es ist. 😉

Alles was ich lebe ist wahr, alles was ich empfinde ist wahr, alles was ich denke ist wahr – und manchmal tut die Wahrheit weh, vorallem wenn man die Wahrheit über sein Leben erkennt, und erkennt „vieles ist nicht meins“, und sich doch nicht wagt die neugewonnene Wahrheit zu leben.

Alles was ich bisher gelebt habe, war keine Lüge – es war meine Wahr-heit, so wie ich es für mich Wahr-genommen habe.
Alles ist gut – solange ich meinem Leben immer wieder neu ge-wahr werde.

„Dich sollst du lieben, und dich nicht so verbiegen,
denn erst dann, wird das Leben, dir das geben,
nach dem du so sehr verlangst, ganz ohne Angst!“ ❤ KS

Bildquelle: uschi dreiucker  / pixelio.de

Bildquelle: uschi dreiucker / pixelio.de

Nur mal angenommen…

die Erde war immer schon rund, obwohl man laaange Zeit dachte sie wäre es nicht. 🙂

Genauso gut kann es doch sein, dass unser Weltbild immer noch einer Scheibe gleicht. Einfach weil wir uns schwer tun Neues akzeptieren zu wollen.
Seit der Erkenntnis über die Form der Erde, hat sich der Einstellung über Dinge wie sie zu sein haben nicht wirklich verändert, oder?

Fortschritt, Weiterentwicklung usw. nehmen wir mittlerweile nur allzu gern an. Hier ist es schon fast so, je schneller sich etwas Verändert umso besser.
Doch alle Veränderungen im außen, sind auch Veränderungen im Inneren 😉
Je schneller und einfacher zB. das Internet geworden ist, genau so schneller und einfacher ist das Anwenden der „Energien“ in uns geworden. Wobei wir ersteres bereitwillig annehmen, verschließen wir zumeist zweiteres, obwohl wir weder da noch dort sehen und auf den ersten Blick verstehen können wie es funktioniert 😉

„Wir glauben nur was wir sehen“ wir fatal dies ist, und wie blind uns diese Aussage macht, erkennen wir erst auf den zweiten Blick 😉

Wir sehen zwar in einer Doku oder in einem Bericht wie zB.: unser Gemüse usw. mit allen möglichen Substanzen bespritzt wird, das man teilweise nicht einmal einatmen darf, doch glauben wir nicht das etwas von diesen Substanzen auf dem Gemüse drauf ist, dass wir im Supermarkt kaufen.
Wir sehen zwar zB.: ein Bild von der riesigen Plastikinsel die im Meer schwimmt, doch glauben wir nicht das unser Plastik jemals dort hin kommt.
Wir sehen zwar wie diverse Billigwaren hergestellt werden, und wieviel künstliches darin enthalten ist, und doch glauben wir dass es uns nichts ausmachen wird.
Wir sehen die Überproduktion und die teilweise horrende hin und her Verschiffung aller möglichen Waren, und doch glauben wir daran nichts ändern zu können.
Wir sehen zwar die Verlagerung in sogenannte Billigindustrieländer, doch glauben wir nicht das wir mit unseren Wunsch nach billig und viel daran beteiligt sind.
Diese Liste könnte man beliebig lang fortsetzen….

Wie sehen und sind doch soo blind. Wir glauben nicht was wir sehen – wir ignorieren es.

Wir schieben die Macht ab, doch die Macht etwas zu verändern liegt an uns, in jeder Beziehung!
Wir sind die Macht….

Leave it, love it or change it – nimm es hin wie es ist und hör auf darüber zu jammern, oder verändere es.
Egal für was du dich entscheidest – DU entscheidest!
DU bist diejenige Kraft die verändert, so oder so.
Auch wenn du dich dafür entscheidest dich nicht zu entscheiden – DU bist es!

„Um zu glauben, was wir sehen, bedarf es Wissen.
Und Wissen ist vielfältig, betrachte ALLES
und du dein Blick wird sich weiten“ ❤ KS

Bildquelle: Peter Kirschner  / pixelio.de

Bildquelle: Peter Kirschner / pixelio.de

Bibel neu erleben

Die Entstehung der Welt 1.Moses (Genesis): 1-2

Zuerst war nichts, dann war alles – Gott erschuf die Welt.

Wenn Gott  nun ICH bin, dann heißt es nichts anderes, als >ich erschaff mir meine Welt< und zwar immer und immer wieder, nicht nur einmal sondern ewig und während.

Wenn nun Moses auch nichts anderes wollte als ich, und es ebenfalls viel leichter und einfacher in Geschichten und Bildern ausdrücken konnte, dann ist vielleicht klar wie diese Geschichte zustande kam 😉

Ich erklär ja liebend gerne in Bildern, weil man so viel leichter Zugang zu diversen Themen hat und die viel leichter verstehen kann.
Auch wenn ich für mich Erklärungen oder Antworten brauche, kommen die meistens anhand von Bildern zu mir.

Zu glauben das die Entstehung der (äußeren) Welt so zustanden gekommen sein soll, war für mich noch nie relevant.
Doch was sollte es uns sonst sagen wollen?
Ich jedoch glaube, dass er uns eine faszinierende Geschichte darüber erzählen wollte, wie wir uns unsere Welt erschaffen, dass wir alles zum Vorschein bringen können. Das auch wenn vorher noch nichts sichtbar war, wir alles hervor bringen können.
Und so ist es doch auch, oder etwa nicht? Zuerst beschäftigen wir uns mit etwas, und dann ist es auf einmal sichtbar, auf einmal ist es da. 🙂

Und der Zeitrahmen? Es braucht einfach diese Zeit. Man hat eine Idee, einen Gedanken – der alleine ist es aber noch nicht, oder? – man baut in aus, fügt dies und das noch hinzu, und dann zum Schluss läßt man es los, und wenn man nicht mehr dran denkt – ist es dann einfach da, oder nicht?

Moses lehrte quasi damals schon „Erschaffen durch positives Denken“ 😉

„Sei bereit neue Wege zu gehen, und Alte hinter dir zu lassen“
„Neue Einsichten – erschaffen neue Wege“ ❤ KS

Bildquelle: Wimmer Ferdinand  / pixelio.de

Bildquelle: Wimmer Ferdinand / pixelio.de

Was wenn Gott anders wäre?

Im Ernst, was wenn alles was wir über Gott wissen anders ist als wir glauben?

Was wenn alles was mit Gott zu tun hat, nur in uns vorhanden ist – und nirgends sonst?

Das höchste Gut – the highest Good – God – Gott – ein Übersetzungsfehler 😉

Was wenn alle Geschichten um Gott einzig und allein Prozesse in unseren Inneren beschreiben, die dazu dienen, diesen einem reinen klaren Moment zu leben, immer und immer wieder. Zu erkennen was das höchste Gut ist und wie es im Leben umsetzbar ist.

Das höchste Gut – ein klarer reiner Gedanke, allem anderen überlegen, immer neutral, immer liebend, immer da, alles wissend…..

Was wenn das ganze Konstrukt des weltlichen Gottes in sich zusammenfällt, was wenn wir die Macht des höchsten Gutes für uns erkennen würden, was wenn es eine unendliche Welt in uns darlegen würde?

Nur mal so in den Raum gestellt…. meine Sicht, mein Gedanke 😉

„Gott ist in Allem, nirgends sonst ist er zu finden.“

Bildquelle: uschi dreiucker  / pixelio.de

Bildquelle: uschi dreiucker / pixelio.de

Leben im Hier und Jetzt

Leben im Hier und Jetzt, besser gesagt  „Leben ist Hier und Jetzt“ 😉

Ein kleiner jedoch feiner Unterschied, alles ist Hier und Jetzt.
Jede Erinnerung findet im Hier und Jetzt statt, alles woran ich denke, tue, fühle ist im Hier und Jetzt.

Leben im Hier und Jetzt versetzt viele in eine Stresssituation, da es unausgesprochen heißt, alles Alte zu vergessen, abzuschließen mit dem was war usw.
Doch das können wir nicht, sosehr wir es auch versuchen, es gelingt uns nicht so recht. Wie auch? Ich kann meine Vergangenheit nicht leugnen, schließen wie ein altes Buch.
Leben im Hier und Jetzt, drängt mich dazu, was war zu verleugnen, wegzuschieben, unter dem Teppich zu kehren.
Nichts im Leben läßt sich unter dem Teppich kehren, immer wieder kommt es zum Vorschein – bis ich erkenne was es bedeutet es zu leben 😉

Leben ist! Leben findet nur Jetzt statt. Alles was du Jetzt empfindest macht dich aus.
Es spielt keine Rolle, wie es dazu gekommen bist. Einzig und allein zählt, was Jetzt ist.

Willst du etwas verändern, so kannst du es nur Jetzt, in diesem Moment, nicht in deiner Vergangenheit, und nicht in einem anderen Leben. Einzig und allein JETZT.

Du bist wütend, enttäuscht, einsam, deprimiert und verloren aufgrund deiner Vergangenheit? Ja, ganz sicher ist das so. Doch du fühlst es Jetzt, ist es nicht so?
Die Vergangenheit läßt sich vielleicht nicht verändern, doch das was du ändern kannst, ist alles Jetzt! Alles was du jetzt fühlst, steht in deiner Macht es zu verändern.
Dein  Empfinden, dein Glaube, deine Ansicht auf das was war, usw. all das steht in deiner Macht es zu verändern. Genau Jetzt, genau in diesem Moment. Denn du bist JETZT

„Jede Wandlung findet genau jetzt in diesem Moment statt, unabhängig von dem
was gestern war oder morgen sein wird.
verändere – lebe – jetzt
Leben ist!“
❤ KS

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Bildquelle: uschi dreiucker / pixelio.de

Auferstehung

Ostern ist vorbei, und jedes mal frag ich mich; „Warum wir Jesus alle Jahre wieder aufs Kreuz nageln, seinen Tod bedauern, dass zu unseren höchsten kirchlichen Feiertag machen, anstatt uns wenigstens nur der Auferstehung zuzuwenden, und darauf unseren Fokus legen. Denn schließlich hat er ja durch seinen Tod uns alle von unseren Sünden befreit. Sollten wir dann nicht frei sein, und genau dies feiern? Anstatt uns immer an das Leid erinnern zu lassen?
Durch ihn sind wir frei von jeglicher Schuld, und warum lassen wir uns dann noch immer das Kreuz des Leides auferlegen?“

„Folge mir, und du wirst frei sein“ so seine Worte. Und von allen war er uns lehrte, leben viele nur >das Leid ertragen müssen< obwohl er uns aus meiner Sicht genau dies nie lehrte, sondern genau dies abzuschütteln, durch den „Tod“ hindurchzugehen, und wieder aufzuerstehen!

Wie oft in unseren Leben erleben wir tausend Tode, die uns teilweise auf die Knie zwingen, weil das Kreuz des Leidens schwer wiegt. Wie oft in unseren Leben haben wir schon uns selbst an das Leid verraten, weil ein Teil von uns in diesen Moment leugnet das es ein schönes Leben gibt. Und egal wie oft wir uns selbst daran erinnern das es auch schöne Zeiten gegeben hat, dieser Teil von uns wird es leugnen. Und uns immer wieder an das Leben verraten, dieser Teil wird in diesem Moment alle gute Zeiten verleugnen, und uns verurteilen jemals an das gute geglaubt zu haben. Bis wir in diesen tiefen schwarzen Loch sitzen, und das Gefühl haben – von Gott und der Welt verlassen worden zu sein. Wer kennt das nicht? Ich schon…..

Das ist der tiefste Punkt den wir erreichen können, und meistens verharren wir eine Zeitlang darin, zurückgezogen in unsere Hölle, verschlossen, undurchdringbar. Nur um dann wieder aufzuerstehen 🙂  Stärker, heller, weiser als je zuvor 🙂  und die deinigen sind da, gaben dir die Zeit durch diesen Tod hindurch zu gehen, um dich danach wieder in den Empfang zu nehmen, und mit dir das Wunder Leben zu feiern.
Und andere sehen oder hören von dir, wie du das alles überstanden hast, bewundern dich dafür und heben dich in den Himmel 😉

Mir persönlich lag diese kirchliche Geschichte hinter Jesus noch nie so richtig, weil sie sich für mich nicht wahr anfühlt.
Jesus vom Kreuz nehmen = Geschichte anders erleben
Geschichten anders erleben = offen sein für andere Sicht-Weisen 😉

Was wenn dies nur eine Metapher wäre, wie all die anderen Geschichten? Eine Erinnerung daran, dass das Leben nunmal den Tod beinhaltet, und das wir oft genug sterben in dem Glauben das es nichts mehr gibt, und dann wieder aufstehen und das Leben preisen.

Ja, folgen wir ruhig Jesus – denn er zeigt uns, was das Leben ist und wie es lebenswert ist.
Doch nur ihm zu folgen läßt dein Leben nicht lebenswerter werden – LEBE seine Lehren um das zu sein.

„Sei Täter deiner Worte, und nicht nur Hörer allein“

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Bidquelle: Witbuh / pixelio.de

Die Zeit der Wandlung

Alles wandelt sich mit dem Lauf der Zeit. Still und leise wandeln sich die Dinge, es verändert.

Was bewirkt diese Veränderung? Der Übergang ins Wassermannzeitalter, die Sonnenfinsternis? Der Anstieg der Energien? Ich würde sagen – alles und nichts davon 😉

Alles verändert sich, es ist eine Zeit der Wandlung. Eine neue Stufe wurde definitiv erreicht.
Nichts verändert sich – es ist quasi nur eine Erweiterung dessen was war/ist, zusätzliche Möglichkeiten ergeben sich damit.
Mehr ist es nicht 😉 ob wir dies nützen oder nicht, bleibt unsere Entscheidung. Es ist ein Übergang in ein neues System, viele lieben dieses Neue da es soviel vereinfacht, und andere beharren auf das Alte – und doch läuft es aus, unabdingbar.

Wie innen so außen. Um alles leichter nachvollziehen zu können, demonstriert sich alles was in unserem Leben abläuft im außen.
Für diesen Vergleich der Wandlung, dient am besten das Schulsystem 😉

Seit Anbeginn der Schulzeit hat sich wahrlich vieles verändert und verändert sich noch. Hatte man früher kaum eine Möglichkeit zu wählen, so hat man heute jede Menge davon. Doch das Prinzip der Schule ist sozusagen gleichgeblieben – in erster Linie lernt jeder lesen, schreiben, rechnen.
Man durchläuft immer wiederkehrende Zyklen. Ich fang in der ersten Schulstufe an, durchlaufe einen Zyklus und fange wo wieder an? In der ersten Schulstufe, und immer so weiter bis zu der totalen Ausschulung. Ich fange also in der ersten Volkschule an, durchlaufe diese Jahre und fang wieder in der ersten Schulstufe der nächste Variante an, durchlaufe diese um dann wieder in der ersten Schulstufe einer anderen Variante neu anzufangen.
Und mit jedem Übergang in die nächste Schulstufe ist es am Anfang unter Umständen ein bisschen Chaotisch, doch mit jedem Übergang erweitert sich mein Wissen und doch geht auch das Alte nicht verloren, es fließt ein ins Neue, ergänzt sich, erweitert sich.
Das System hat sich verändert und ist gleichzeitig gleichgeblieben. Wieviel Auswahlmöglichkeiten hatte den man früher? Und heute? Heute kann man schon die unterschiedlichsten Varianten der VS wählen. In je höhere Schulstufen ich dann gehe, umso vielfältiger wird die Auswahlmöglichkeit.

Die verschiedensten Übergänge in Schulsystemformen konnte sozusagen niemand verhindern, auch wenn sie nicht alle guthießen. Auch den neuesten Übergang von der Hauptschule in die Neue Mittelschule konnte niemand aufhalten, es passierte einfach….
Die ersten die so einen Übergang miterleben, haben es noch nicht so einfach, doch es wird dann immer einfacher, lebbarer usw.

Nichts ist mehr so wie´s war, jeder hat heute die Möglichkeit jegliche Form der Schule zu nützen. Manche gleich und manche später. Ich kann jederzeit darauf zugreifen. Ob ich die Matura gleich in diesen Zyklus absolviere oder in einen späteren, wie in der Abendmatura oder so, spielt keine Rolle, am Ende zählt nur das ich sie habe, oder nicht?

Doch auch hier gilt: „Was spielt es für eine Rolle, ob es durch Umstellungen und Neueinführungen leichter zugänglich ist, wenn ich es nicht nützen will?“ „Was spielt es für eine Rolle, ob sich die Dinge verändert haben, wenn ich nicht in die nächste Stufe aufsteigen will?“
Wenn ich es nicht will, können tausend Veränderungen durchgeführt werden, und es würde an mir vorübergehen.
Alle Veränderungen können nicht wirklich dazu beitragen, dass ich mich verändere.
Alle Veränderungen bewirken zwar eine Veränderung, da es mit der Zeit einfach nichts anderes mehr gibt, doch auch das heißt nicht zwangläufig das ich mich verändere. Das heißt einzig und allein, ich füg mich den Dingen und mach weiter wie bisher.
Auch wenn ich in eine andere Schulform wechsle, den Sinn von Lernen und Mitarbeit jedoch nicht verstehe, wird sich an meinen Noten nichts ändern.

Das gleiche gilt im Leben, keine Sonnenfinsternis und kein Energieanstieg wird mein Leben verändern, wenn ich es nur dem zuschreib und nicht mir, oder wenigstens gleichermaßen.

Wenn ich eine höhere Schule besuche, muß ich mich darauf einlassen, was sie mir zu bieten hat. Ich muß frei sein im Kopf, um nicht ständig das Neue mit dem Alten zu vergleichen.

Ich bin der Hauptfaktor jeder Veränderung. Ohne mich ist jede Veränderung eine Veränderung die zwar alles verändert doch wo sich für mich nichts verändert.

Es ist eine Zeit der Wandlung, für uns alle. Eine Zeit wo sich Gedanken, Gefühle, Einsichten wandeln, sich verändern, sanfter werden, leichter.
Es ist eine Zeit der Wandlung, ein Übergang, eine Chance, die ihr ganzes Potenzial erst in der Hingabe so richtig erfahrbar macht.

Für wahr, es ist eine Zeit der Wandlung. Sie geschieht, einfach so. Es ist eine Erweiterung all dessen was ist. Wenn Wissen zugänglich wird, kann jeder der möchte sich daran bedienen. So war es und so wird es immer sein. Der Zugang zu Wissen verändert. Und die Anwendung des Wissen unterliegt jedem einzelnen.

„Du bist das Maß der Veränderung“ ❤ KS

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Bildquelle: luise / pixelio.de

Lebens-auf-gabe

Heute bin ich wieder darüber gestolpert, und bin immer wieder erstaunt wie schwer es sich manche damit machen.
Viele suchen nach ihrer Lebensaufgabe und würden sie nicht einmal erkennen wenn sie direkt davor stünden.

Es ist die Vorstellung davon, die viele davon abhalten sie zu finden. Die Vorstellung davon wie sie zu sein hat – doch meist ist es ganz anders 😉

Ja, erstens ist es anders und zweitens als du denkst! Tja diese Sätze haben tatsächlich Sinn 😉 Meine Güte wie blind wir doch manchmal sind :-)))) dies ist kein Kauderwelsch – nein es ist eine Wahrheit.

Die Lebensaufgabe ist nicht etwas das man finden müsste, oder etwa nur eine Sache die man tun kann. Nein, die Lebensaufgabe ist eine Gabe die man besitz, die man schon hat.
Kennt ihr den Disneyfilm >Tinkerbell<? Der fällt mir gerade dazu ein. Eine Gabe! Manchmal anders als gewünscht, doch immer richtig 😉

Diese Gabe kann vieles sein, kann unscheinbar sein, kann nach sehr wenig aussehen, kann ganz anders sein als du dir zur Zeit vorstellen vermagst.
Diese Gabe sagt nichts über deinen „Wert“, nichts über deinen Wohlstand, nichts über deinen sozialen Aspekte, nichts über deinen Gesellschaftsgrad, nichts über „dich“ 😉
Diese Gabe lebt in dir und durch dich auch wenn du dich ihr verweigerst.
Diese Gabe ist nichts das du erreichen kannst, sondern nur lernen zu leben.

Wir haben soviele Vorurteile gegenüber dem Leben, das wir uns teilweise schwer damit tun, Dinge einfach als das zu akzeptieren das sie sind. Wir haben Angst davor das es zuwenig sein könnte, das es der Bewertung nicht standhält.

Doch das Leben an sich ist neutral, es bewertet nicht.

Wenn es nur eine Lebensaufgabe geben sollte, dann vielleicht die Aufgabe die Gabe zu akzeptieren und zu leben.

Ich hatte immer ein Problem mit dem Wort >dienen< „Es ist deine Aufgabe zu dienen“ ich hab mich immer dagegen gesträubt, das anzunehmen. Obwohl ich in meinen ganzen Leben doch genauso handelte – ich diente. Auf unterschiedlichste Weise, auch bei meinen ursprünglichen Berufswunsch und bei meinen beruflichen Werdegang, ging es immer ums „dienen“
Obwohl es beruflich viel leichter war dies zu akzeptieren, hier war es ja offensichtlich – ein Dienstleistungsorientierter Mensch 😉
Privat, also nein! Da konnte ich es nicht so einfach hinnehmen. Warum sollte ich immer wieder dienen, ich bekam ja nichts dafür, ich wurde immer übersehen, vergessen, schlicht weg wurde alles was ich zu geben hatte als selbstverständlich angesehen.

Ich diente den anderen, manchmal als Lösungsgeber, als Ideengeber, als Stütze, als das letzte Quäntchen das noch fehlte um damit Erfolg zu haben, glücklich zu sein, aufwärts zu gehen usw.
Ich diente, doch keiner nahm es war, keiner erinnerte sich das ich der Ausschlaggebende Punkt war, das ich da war….
In früheren Jahren ging ich auch schon mal zu Kartenleger usw. doch auch bei denen ging es hauptsächlich ums dienen. eine sah mich sogar immer in so einer Dienstmädchenbekleidung 🙂

Ich arbeitete viel an den Thema, und oft genug ging es mir richtig scheiße damit. Ich konnte nicht akzeptieren, und stellte mich lange diesen Thema. Ich hab ja genug Techniken gelernt dies zu tun 😉 doch wie bei vielen, wen man die Wurzel nicht sieht, nützt das alles wenig.

Das was ich am meisten lernte, war, das ich Zeit habe. Ja ich habe Zeit und irgendwann zeigt sich die Lösung von selbst.
Ich stelle diese Frage also einfach in den Raum, so ganz ohne Drama und so, und die Antwort kommt – immer 🙂

Ich liebe es so zu arbeiten, doch manchmal ist es so, dass die Antwort nicht immer gleich gefällt.
In meinen Fall war die Antwort vor ein paar Jahren folgende: „Du bist hier um zu dienen, und nicht um dafür gewürdigt zu werden!“

Na ja um ehrlich zu sein, mir ging es ja nie mies weil ich diente, sondern einzig und allein aus den darausfolgenden erwarteten Dank usw.
Es stellte sich mir die Frage: „Bin ich genug, wen nur ich von meinen Taten weiß?“ Besser gesagt – bin ich mir genug? Okay, besser ich weiß es als gar keiner 😉

Dies ist jetzt nur eine Sicht – und vorallem meine Sicht. Jeder hat seine Geschichte und seine eigene Sicht, und wenn wir mal lernen so ganz ohne Drama hinzusehen, entdecken wir vielleicht die Wurzel um die es geht – die Wurzel namens  „ICH BIN“

„Man muß nichts großartiges leisten um jemand großartiges zu sein“ ❤ KS

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Bildquelle: Manfred Mazi / pixelio.de