Suche nicht finde…

Alles kommt zu dir, alles was sein soll. Wir begegnen im Leben immer genau dem Richtigen. Entweder als Geschenk oder eben als Erfahrung für unseren Weg.
Wenn wir noch etwas zu verändern haben, wird es solange präsentiert bis es eben soweit ist. Bis wir es erkennen und gegebenenfalls ändern oder genauso akzeptieren.
Wir sind nicht willkürlich dem Leben ausgeliefert. Das Leben hat seine eigenen Regeln. Vieles mag für uns nicht nachvollziehbar sein, vieles zu unwahrscheinlich, dass es sich kaum glauben lässt.
Das Leben nimmt seine eigenen Wege. Wege die für uns aussehen möchten als wären sie unbegehbar. Doch mit jedem Schritt ebnet sich der Weg vor uns. Wo vorher noch nichts bestand eröffnet sich oftmals wunderbares.
Das Leben, unvorhersehbar und unerklärlich.
Das Leben führt uns immer wieder an Entscheidungspunkten heran, an denen wir manchmal ganz schön zu knappern haben. Und doch ist am Ende alles gut. Wenn wir es zulassen. Natürlich ist es meine Geschichte ob ich etwas daraus mache oder nicht.
Das Leben ist ein lebenslanger Prozess, mit verschiedenen Wachstumsphasen. Manchmal geht es lange nur vorwärts, und dann auch mal wieder zurück. Alte Entscheidungen holen einen ein und wollen neu entschieden werden. Aus welchen Standpunkten aus entscheidest du nun? Aus denen der alten Erfahrungen? Oder aus denen es neu zu überdenken, sich neu zu orientieren?
Keine Frage es ist nicht immer leicht sich dem Leben hinzugeben, zu vertrauen, sich darauf einzulassen. Schon gar nicht, wenn man sich nicht unbedingt das leichteste Leben ausgewählt hat. Da hadert man schon so manches mal damit.

Doch wenn wir wüssten welchen Plan wir für uns gemacht haben, wie viel Spaß wir bei der Ausarbeitung hatten. Und wie sehr wir uns darauf gefreut haben dies alles hier umzusetzen. Ja dann wüssten wir auch, das wir jede Lösung auch in uns haben.
Wäre da nur nicht der Schleier des Vergessens.
Doch mal im Ernst. Wenn wir hier vor einer kniffeligen Aufgabe stehen und wir würden uns erst gar nicht daran versuchen, da neben uns schon das Lösungsheft liegt, und wir gleich zur Lösung übergehen, ohne die Aufgabe verstanden zu haben. Was hätten wir dann davon? Was hätten wir dann gelernt und verinnerlicht, und könnten somit jederzeit darauf zurück greifen?
Ja stimmt schon, manchmal genügt es einfach auch nur die Lösung zu kennen. Und was ist die Lösung aller Aufgaben, aller Fragen unseres Lebens betreffend?
Die Liebe ist die Lösung von Allem.
Sie lässt uns finden wenn wir aufhören zu suchen.
Finde dich und lass dir von niemanden sagen , du seiest weniger als Alles.


Welcher Abschnitt beginnt….

Soviel ist geschehen, soviel lässt erstaunen, soviel wurde verdrängt und genau soviel kam jetzt alles hervor.
Up and down. Ja, die letzten Jahre waren gezeichnet davon. Viele alte Muster haben sich durchgesetzt und das Leben auf den Kopf gestellt.
So stand ich da auf den Kopf gestellt, und noch mehr altes, verborgenes fiel heraus. Ich hatte zu tun.  Mein Stand wurde ganz schön überprüft. Mein Vertrauen in das Leben ebenso.
Doch im Innersten muss ich solch eine Kraft haben, die mich stärkt und trägt. Die letzte Zeit erinnerte mich wieder öfter an diese Kraft, die ich schon im ersten Abschnitt meines Lebens bei vielen Situationen verspürt habe.
So komme ich immer wieder auf meinen Weg zurück, und blicke voller Staunen und Demut auf Erfahrenes zurück.
Das Leben nicht in Frage zu stellen, es ist gut so wie es ist. Ich muss nichts großartiges leisten, allein das ich bin ist schon großartig.
Meine Bühne auf der ich bin, mag mir vielleicht klein erscheinen. Doch bin ich hier.
Mein Radius mag  nicht weitreichend sein. Doch wahrscheinlich genau richtig.
Mein Wirken steht vielleicht nicht Vielen zur Verfügung. Doch es bewirkt etwas.

Ja, auf manche Themen hätt ich in den letzten Jahren gerne verzichtet. Und doch ließen sie mich soviel erkennen. Niemand ist zu klein oder zu wenig um zu sein.
Jeder hinterlässt Spuren. Manche halt dort wo noch niemand unterwegs ist, oder halt nur wenige.
Ich hinterlasse Spuren, setze Energien frei, wirke im kleinsten Zentrum, in meinen Zentrum. Damit bewegt sich alles, damit bewirkt man alles. Ich bin das Zentrum meines Universums. Ich bin.

Kämpfe nicht um Achtung im außen. Achte dich selbst!
Suche nicht Anerkennung in deinem Umfeld. Erkenne dich selbst!
Verlange von niemanden Wertschätzung für dein Tun. Schätze es selbst wert!
Zufriedenheit stellt sich nicht durch andere ein. Sei in Frieden mit dir selbst!
Fühl dich mit dir wohl, und alles wird sich zu deinem Wohl fügen!
Sei DU mit DIR in Harmonie, in dem Wissen das du dadurch erst in
Harmonie mit Allem-was-ist bist!
Sei DU mit DIR in positiver Übereinstimmung, denn dadurch stimmt
dein Leben mit ein!
Sei DU mit DIR glücklich, in den Wissen dass du dadurch auf
allen Ebenen Glück erfährst!
Sei DU mit DIR in Liebe verbunden!
❤ KS

Der Schmerz der Erinnerung

Alles was wir verspüren, spüren wir im Jetzt. Und doch hat es nichts damit zu tun. Immer wieder werden wir konfrontiert mit Situationen in denen unser Emotionalkörper mit Schmerz reagiert. Unkontrolliert schwappt er über uns herein. Wenn wir die Situation dann betrachten, hat es oft rein garnichts mit dem jetzigen gegenüber zu tun, sondern es wurden Erinnerungen dadurch ausgelöst.

Jeder unaufgelöste Schmerz ist in uns abgespeichert. Wir tragen in mit uns herum, oft unbemerkt, bis eben genau diese Erinnerung durch irgendjemand oder irgendetwas wieder in Erscheinung tritt, und uns unweigerlich zeigt wie sehr wir noch damit verhaftet sind.

Unbemerkt trifft es vielleicht nicht ganz, unbemerkt bleibt er ja nicht. Er hat viele Auswirkungen auf unser Leben, beeinflusst viele unserer Entscheidungen, er ist wie eine unsichtbare Wand vor der wir immer wieder stehen bleiben.
Die Zusammenhänge erschließen sich uns nur nicht immer gleich. Oft brauchen wir wirklich sehr viele Anläufe und sehr viel Zeit um sie zu erkennen. 

Doch das faszinierende an unserem Leben ist , das Zeit überhaupt keine Rolle spielt. Zeit ist immer Jetzt. Und Jetzt ist immer genau richtig. Sei dankbar und froh, es jetzt zu erkennen, und verfall nicht in Vorwürfe, denn sie bringen dich nicht weiter. Egal wielange du den Schmerz schon mit dir rumträgst, egal wie er oder durch wem er entstanden ist, er war genauso wichtig für dich, für deinen Werdegang, für deine Erfahrungen. 
Wichtig ist nur, es im Jetzt zu erkennen und es loszulassen. Die Energie rauszunehmen, zu verzeihen.

Wenn wir diesen Schmerz schon eine sehr lange Zeit mit uns herumtragen, dann fühlt es sich oftmals schon so an als ob er zu uns gehört, als ob wir ohne ihn nicht vollständig wären. Wir wissen nicht wie es ohne ihn wäre – dessen müssen wir uns bewusst sein. Wenn wir ihn dann auflösen und freigeben bildet sich dann oft eine gewisse Leere in uns, es ist wie bei einer Anordnung von Bausteinen, dir gefällt zwar die Anordnung nicht ganz doch du weißt auch gar nicht warum nicht. Und auf einmal schaust du hin und erkennst den Fehler, erkennst den Teil der nicht dazupasst. Wenn du ihn jetzt rausnimmst, fühlst du dich aber auch nicht wohl, denn jetzt fehlt hier etwas. Drum müssen wir den fehlenden Teil ersetzen. Nimm einen Baustein aus Liebe oder Vertrauen oder was immer du möchtest, und setzt ihn ein. Erst dann wird sich die Lücke wieder schließen, und wir haben ein Wunder vollbracht. Es ist jedesmal ein kleines Wunder, unsere Bausteine des Lebens zu ordnen. 

Manche haben noch viele solche Bausteine, manche hatten von Haus aus nicht so viele. Alles ist richtig, und jeder ist wichtig. Und jeder hat genau das Material mit dem er arbeiten wollte. 
Wir haben nur das mit hierher genommen, was wir auch bearbeiten wollten. 
Und jeder bereinigte Stein bringt ein mehr an Licht und Liebe ❤

„Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin,
dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst“
(Albert Schweitzer)

Du hast alle Würfel in der Hand, entdecke das Geheimnis deines Seins und sei ein Leuchtturm um andere an das Licht zu erinnern ❤ KS

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Verzeihen

Ein Akt der Erlösung.
Um Verzeihung bitten ist eine Sache, doch selbst zu verzeihen fällt auf ein ganz anderes Niveau. Verzeihen ist ein immerwährender Prozess. Sei bereit immer und jedem zu verzeihen – vorallem aber auch dir selbst.
Sich selbst zu verzeihen, für alles was man getan hat und auch nicht getan hat, für alles tarnen und täuschen. Wir sind Meister in beschönigen und tragen meisten einen unbestimmten Groll auf uns selbst mit uns mit herum. 
„Ich verzeihe mir“ löst oft auch unvorhersehbare Gefühle aus. Wut, Trauer, Resignation oder ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit. Oft wird einem erst dadurch bewußt, wieviel wir an aufgestauten Gefühlen mit uns herum tragen. 
 
„Vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun“ 
Wahrlich es ist so. Vergebung gibt immer etwas, und in erster Linie mir selbst. Durch Vergebung schaffe ich wieder Platz in mir selbst, und gebe mich wieder frei. Frei von dem Druck, frei von Last und Schuld. Erst durch diese Freigabe bemerkt man diese Anspannung die plötzlich von einem fällt. 
Vergebung ist eigentlich kein Akt der Nächstenliebe, sondern ein reiner Akt der Selbstliebe.  Schaffe Frieden in dir und sei in Frieden mit dir.

Ich glaube um wirklich frei zu sein, müssen wir frei sein von jeglichen Anhaftungen aller Art. Wir müssen wieder ein leeres Gefäß sein, und bereit sein uns von allem zu lösen. Und viele Anhaftungen können wir lösen indem wir verzeihen.
Manches können wir pauschal verzeihen, und bei manchen werden wir einen inneren Widerstand verspüren.  Und genau hier gilt es absolut ehrlich mit sich selbst zu sein. Mit diesem Widerstand hindern wir uns selbst oft am weiterkommen. Dieser gefühlte Widerstand mag riesig erscheinen, doch oft bei genaueren hinsehen entpuppt er sich als nichts. Oft tragen wir eine Sache schon solange mit uns herum und haben sie immer wieder schön dick aufgetragen und breitgetreten, wir haben uns selbst damit immer wieder daran erinnert ja nicht so blöd zu sein um nicht noch einmal darauf reinzufallen usw.  Doch im Grunde genommen bringen wir nur uns um eine Chance, wenn wir nicht verzeihen, nicht loslassen, nicht vergeben. Wir bringen uns um die Chance absolut frei zu sein, in Frieden zu sein, um vieles leichter zu sein.

Wie immer fängt alles bei einem Selbst an. Wir alle wollen Liebe und geliebt werden, wir sind Liebe und wir werden geliebt,  (er)löse dich und werde wieder ein Gefäß wahrer Liebe. 

Bild von Kranich17 auf Pixabay

Vergebung ist keine Einbahnstrasse, wir sind mit allem was ist verbunden, alles kommt hundertfach zu uns zurück.
Hier gilt  – geben ist seliger als nehmen 🙂
 

Die Suche nach der Liebe

Ohne Liebe ist alles nichts. Trostlos und leer.
Doch wie findet man die Liebe? Woran erkennt man die Liebe?
Ich weiß es nicht. Kann man sie finden, wenn man sie nie erlebt hat?
Wird man sie erkennen, oder doch immer nur verwechseln?

Wenn innerlich dieser Teil fehlt, können wir ihn dann jemals im außen erleben?
Oder werden wir mit dem was wir im außen erleben  niemals zufrieden sein, da wir gar nicht wissen, wie es sich wirklich anfühlt?
Wie oft dachten wir schon, wir hätten sie gefunden, nur um im nachhinein festzustellen, dass wir nur wieder einer Fatamorgana aufgesessen sind? Geblendet vom Schein des Neuem, dankbar für jede Nettigkeit, verführt von den Duft des Unbekanntem. Sitzen wir immer wieder dem Irrglauben auf es sei Liebe. Doch dem ist nicht so. Meistens befindet man sich dann schwuppdiwupp in einer Abhängigkeit, und meistens in der vor der man eigentlich gerade erst geflüchtet ist.

Der Traum von der Liebe. Woher kommt dieses sehnen, dieses sich verzerren nach diesem Gefühl? Aus dem Gefühl der Getrenntheit, aus dem Gefühl nirgends daheim zu sein? Wie kann man etwas erleben, das man gar nicht kennt? Wird es dann nicht ewig unerfüllt bleiben?
Gibt es diesen einen Seelengefährten wirklich? Gibt es ihn für jeden, oder nur für bestimmte? Woran erkennt man ihn? Verbringt man dann sein Leben mit ihm? Oder wird er dich nur ein Stück weit begleiten? Und dann? Wirst du dann wieder allein sein, allein deinen Weg bestreiten? Gibt es diese Bestimmung, diese Bestimmung des allein seins?
Doch wenn man das Gefühl hat, das das noch nicht vorbei ist – häftet man sich dann an einen Strohhalm, oder vertraut auf das Universum?

Wo ist die Liebe? Wo ist diese Zuversicht? Was bleibt?
Was wenn man keine Antworten mehr findet auf diese Fragen? Wenn sich ein Loch auftut in dem alles verschwindet. Was bleibt dann, außer der Erkenntnis keine Ahnung von der Liebe zu haben? Nichts, es ist alles wie weggewischt. Begrabene Hoffnung.

Dann muß man alles was man darüber zu wissen glaubte zu Grabe tragen, sich von allen Vorgaben lösen, ein leeres Gefäß sein, und nur dann kann man eventuell eine neue Geschichte schreiben 🙂

Gib nie auf – oder doch, gib auf! Ja gib auf, alles was sich in dir angesammelt hat. Alles worauf du bist jetzt gebaut hast, gib es auf. Löse dich von der Vorstellung, das du es nicht wert seist geliebt zu werden – vergiss es nie DU BIST EIN WUNDERBARER MENSCH!
Denk daran, du bist hier um hier zu sein, es wird alles gut ❤

„Sieh die Welt mit den Augen der Liebe, und du wirst überall Liebe finden“

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Bild von Alexas_Fotos auf Pixabay

Sei glücklich

Sei glücklich!  Als ob das so einfach wäre 😉

Glücklich zu sein, mit sich im reinen zu sein, zufrieden zu sein. Wie funktioniert das?

Können wir überhaupt über einen längeren Zeitraum glücklich sein?
Woran definieren wir Glück?
Glück? Ich weiß auch nicht, bin ich glücklich? Nein, eigentlich nicht.
Hätte ich Gründe glücklich zu sein? Ja, hätte ich. Doch ein Gefühl in mir, eine gewisse Leere in mir, ist größer. Eine gewisse Vorstellung von Glück hält mich davon ab glücklich zu sein. Paradox, oder? Ich habe alles, was mich glücklich machen sollte, und doch fehlt ein Stück.

Glück, Liebe, Vertrauen, das Wissen um das alles macht mich traurig und zugleich wütend und doch auch wieder froh. Oh ja, ich habe es immer wieder erleben dürfen. Ich hatte wirklich viel Glück in meinem Leben, wenn ich den anderen Glauben schenken darf.  Wunderbare Kinder, Menschen die mich als Freundin bezeichnen, und Menschen die mich als Teil ihrer Familie bezeichnen. Und doch, wo ist dieses Glücksgefühl, von dem ich zwar immer wieder kosten darf, doch nie behalten? Zwingen mich meine Vorstellungen vom glücklich sein in die Knie? Gibt es dieses Gefühl nicht anhaltend?

Wann bin ich am glücklichsten? Woran erkennt man Glück? Wie definiert man Glück?
Ist dieses Glück komplett konträr zu dem was man glaubt zu brauchen um glücklich zu sein? Warum braucht man immer etwas um glücklich zu sein? Warum fühlt sich ein Teil immer zurückgestellt an, unglücklich an, sobald etwas nicht so ist wie man es sich vorgestellt hat? Wissen Menschen überhaupt was Glück bedeutet?
Im Allgemeinen spricht man von Glück gehabt dann, wenn einem im außen etwas Gutes zuteil wird. Wenn man das Glück hat, wie oft wird dies nur herabwertend gewertet. Und wie oft fühlt man sich nicht dazu berechtigt, Glück zu haben. Wie oft wertet man selber und verwehrt sich das Glück, obwohl man sich nichts sehnlicher wünscht.
Wie bemisst man Glück? An einer glücklichen Beziehung, genug arbeit zu haben, anständige Kinder, ein Haus zu haben, zurecht zu kommen. Erfüllt uns das wirklich alles mit Glück, oder ist es nur so, weil man damit glücklich sein muss?
Ich muss glücklich sein, ich hab doch soviel Glück. Wir zwingen uns damit dieses Glück zu bezeugen. Doch erfüllt es uns im innerern, beziehungsweise was erfüllt uns davon im inneren?
Kennst du deinen Traum von Glück? Erlaubst du dir deinen Traum zu leben? Oder untergräbst du immer wieder deinen Traum, weil du doch eh alles hast um glücklich sein zu müssen?
Wie finden wir die Balance zwischen dem was wir wollen und dem was wir leben?

Wie oft fühlt man sich abgetrennt von dem was man Sein möchte. Enttäuscht über das was man erreicht hat. Frustriert weil man es gerne anders leben möchte, und doch aus seinem Hamsterrad nicht rauskommt. Wütend auf sich selbst, es immer noch nicht geschafft zu haben.

Sei glücklich, sei einfach glücklich mit dem was du hast. Ist das genug? Wenn man weiß das da noch mehr ist. Wenn man einfach nur nicht hinter das Geheimnis kommt. Niedergeschlagen begibt man sich dann zur Bestandsaufnahme, um zu dem Schluß zu kommen – ja ich habe Glück.
Warum fühlt es sich dann nicht so an? Was fehlt?  Warum diese Suche nach dem Glück? Wo glaubt man es zu finden?

Ein Teil in mir hofft immer noch dieses Glück im außen zu finden, in Form eines Menschen, der einen nicht katalogisiert, der die Vielfalt des Seins jeden einzelnen erkennt. Der einem das Wissen gibt in Ordnung zu sein, in keiner Schublade zu sein, sondern frei jedes noch so kleinste Teil seines Wesens zeigen zu können in dem Wissen geliebt zu werden, angenommen zu sein mit all seinen Teilen.
Ist das nicht ein wunderschöner Traum?

Der andere Teil von mir, fühlt das Glück in sich selbst. Fühlt dieses Wissen um das Geheimnis. Ist erfüllt vom Glück bei allem was er betrachten und erleben darf. Fühlt dieses immense Glück andere glücklich zu sehen, und ist voller Demut Teil es ganzen zu sein. Die Natur wahrzunehmen von allem was ist.
Und doch gibt es da diese Getrenntheit dieser Teile in mir. Wie fügt man sie zusammen, und wie behält man sie zusammen? Auf Dauer? Über einen gewissen Zeitraum ist es immer wieder aufgelöst und in Einheit – jedesmal ein wunderschönes Erlebnis.
Ist es verwegen es als Ganzes haben zu wollen? Soll man sich in Demut üben und froh sein über das was man hat? Das glaub ich nicht. Dann wär dieses bestreben nach dem Ganzen nicht in uns. Ich weiß das dieser Schleier irgendwann in sich zusammenfällt, und sich diese ganze Einfachheit des Seins offenbart.
Es ist egal was andere darüber und über mich denken. Die Mauer wird vollständig fallen. Weil das unsere Bestimmung ist.

„Glück ist hier um es zu teilen, doch noch mehr es einfach zu genießen,
nur so können wir es behalten“

 

Übergang – Wandlung

Ein von hier nach dort.
Vom Alten ins Neue.

Veränderung beginnt immer im Jetzt, schlussendlich liegt alles im Jetzt.
Alles was jemals war und jemals sein wird ist Jetzt.
Keine Vergangenheit ist vergangen und keine Zukunft wird irgendwo anders sein als im Jetzt.
Wir leben absolut im Jetzt. Das heißt nicht, dass wir damit automatisch im hier und jetzt leben. Das heißt nur, dass alles jetzt stattfindet.
Wir können unsere Vergangenheit nicht abstreifen, und wir können unsere Erfahrungen nicht rückgängig machen. Kein Seminar und keine Karmalöschung oder sonstiges wird uns dahin führen alles vergangene zu verlieren, zu verändern, zu löschen. Die Vergangenheit ist und bleibt ein Bestandteil unseres Selbst. Und vieles was wir geglaubt haben, verändert, aufgearbeitet und gelöscht zu haben, hat uns in den vergangen Jahren immer und immer wieder eingeholt.
Es hat sich verändert – keine Frage. Und doch war es immer wieder das selbe. Es machte den Anschein als ob alle harte Arbeit an uns selbst vergebens war. Doch es war eine der tiefsten Reinigungen die wir je erfahren haben.

Wandlung braucht Zeit, jeder Übergang hat einen bestimmten Verlauf.
Es ist verwirrend, wenn man mitten drinn steckt.
Und so klar, wenn man es beobachten darf.
Jede Wandlung hat seinen Verlauf, keiner Zeit unterworfen.
Jede Epoche der Wandlung bringt schlussendlich Wachstum hervor.
Jede Wandlung birgt eine Geburt des Neuen in sich.

Je intensiver die Erfahrungen der Vergangenheit, umso stärker und kraftvoller der Übergang. Ein Übergang vom Alten ins Neue führt über das ewige Jetzt.
In jedem Übergang sitzt Verzweiflung und Trauer, und führt zu  innerem Reichtum und Fülle.

„Verwandlung ins Sichtbare – unaufhaltsam. Hier und  Jetzt 🙂 „

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Woran ich im Leben glaube

ist alles andere als einfach zu erklären 😉

In erster Linie an die Einfachheit des Lebens – doch komplexer geht es gar nicht. Denn diese Einfachheit ist in ihrer Komplexität nicht zu übertreffen 😉

Wir neigen sehr dazu, kompliziert zu denken. Wir sind es gewohnt zu kämpfen, das Einfache zulassen ist dann doch einfach zu einfach.

Doch wenn ich etwas gelernt habe auf meinen Weg, dann dass das Leben an sich sehr einfach ist.
Um alles was ich kämpfen muss, ist es nicht wert – was ganz im Gegenteil zu sämtlichen Sprichwörtern und Glaubenssätzen steht.
Ich hab um vieles gekämpft, doch nur um am Ende zu erkennen, dass es sich nicht im geringsten gelohnt hat. Man steht sich selbst nur im Weg, und verlängert den Weg zu sich selbst zu finden wesentlich.
Manche Ziele die man verfolgt und für die man kämpft, richtet man nur für andere aus, die erfüllen einen nicht, auch nicht wenn man sie erreicht hat.
Manche Beziehungen um die man kämpft, machen einen nicht glücklich wenn man sie ehrlicherweise nur behalten will um den Gesellschaftlichen Status willen.

Das Leben ist einfach – doch wir meinen ihm unseren Stempel aufdrücken zu müssen. Nur das das immer weniger gelingt. Das Leben lädt uns ein ihm zu folgen – ohne die Richtung vorgeben zu wollen.

Dem Leben zu folgen, sich dem hingeben – heißt nicht nur dasitzen und abwarten, nichts mehr einzubringen, darauf hoffen dass es irgendwer schon richten wird, heißt nicht nur Eitel Wonne Sonnenschein…..

Der Einfachheit des Lebens begegnet man, wenn man alles andere losläßt. Vorallem aber sicherlich die Erwartungshaltung, und die Angst.
Die Angst ist es die uns lähmt, und die Erwartungshaltung schürt die Angst.

Wie müssen nicht zwingender Weise ein Ziel haben, wir müssen nichts Erfüllen und nichts Vollbringen, wir müssen an nichts Glauben. Was soll es denn auch bringen, zuerst an etwas zu glauben. „Du  musst nur daran glauben“ ja und dann? sitz ich da und warte bis ich genug daran geglaubt habe, und wenn es dann nicht funktioniert tja dann hab ich nicht genug daran geglaubt!?
„Werdet wie die Kinder“ wenn die zB: Fahrradfahren lernen wollen, tun sie es einfach, immer und immer wieder bis sie es schlussendlich können. Sie würden nicht auf die Idee kommen, zuerst daran glauben zu müssen.

Wir müssen sie nicht lernen zu glauben, wir sollten ihnen lediglich zeigen in sich vertrauen zu haben. Sich zu vertrauen, ja ich glaube, dass das etwas sehr wichtiges ist. Vertrau dem, der du bist.
Das bin ich und das darf ich sein – egal wie du bist, du bist richtig.
Wir wollen immer das Besondere herausholen, ohne genau hinzuschauen was die Besonderheit ist, die uns ausmacht.

Ich glaube schon, das jeder einen Lebensplan hat. Und ich glaube auch, das sich dieser so oder so erfüllt, er findet seinen Weg, egal ob wir uns darum bemühen oder nicht.
Und ich glaube auch, das wir alle unsere Erfahrungen machen, das dies unumgänglich ist um zu wachsen, um zu lernen usw.
Und ich glaube auch, das nichts einfach so geschieht, dass das Leben immer miteinander, untereinander, ineinander verwoben ist.
Und ich glaube auch, das wir uns von Vorstellungen wie wir sein zu haben lösen müssen, um unseren Kern zu finden.

Ich glaube auch, dass es nichts gibt das nicht sein darf, nichts gibt das nicht ausgesprochen werden darf.
Wir müssen nicht darauf achten, das wir gewisse Wörter aus unseren Wortschatz streichen usw. denn dies allein macht uns nicht ehrwürdiger. Doch je ehrwürdiger wir sind umso mehr verändert sich auch unser Wortschatz.

Doch auch Wort ist nicht gleich Wort, denn was macht schlussendlich das Wort erst aus? Aus meiner Sicht immer erst das Bild das ich zu jeweiligen Wort habe. Ich bin es, der dem Wort erst die Bedeutung gibt, und die obliegt immer meiner Assoziation. Somit hat jedes Wort für jeden eine individuelle Bedeutung, und jedes Wort kann bei jedem etwas anderes auslösen.

Versteht ihr, nichts ist miteinander vergleichbar, nichts und niemand ist wie der Andere, fühlt wie der Andere. Wie sind alles Individuums. Alle eigen und doch erst komplett wenn miteinander verbunden. 😉

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Bildquellenangabe: Helga Schmadel / pixelio.de

Phasen der Veränderung

Ganze zwei Monate ist es her, dass ich hier etwas veröffentlich habe. Mir kommt es bei Gott gar nicht so vor. Ich hatte nicht vor so lange zu pausieren, oder überhaupt zu pausieren. Doch es kam einfach so.  Wie alles im Leben, es kommt, es geht, es bleibt – Phasen der Veränderung…

Ich hatte schon oft solche Phasen, Phasen wie diese eben. Wo einem alles gleichzeitig erscheint, wo alles still zustehen scheint, wo alles widersprüchlich erscheint…..
Wo man vieles erlebt, als wäre man gar nicht involviert, wo man das alltägliche Leben an einem vorbei ziehen sieht und gar kein Bedürfnis hat daran teilzunehmen.  Wo man glaubt ein Tag dauert ewig, und wo man gleichzeitig nicht glauben kann dass schon wieder eine Woche, ein Monat vorüber ist.
Man lebt das gleiche Leben, geht den gleichen Dingen nach, unternimmt das Gleiche usw. und doch ist alles anders. Man erlebt es anders und könnte doch keinen Unterschied erklären.

Ich habe gelernt mich diesen Phasen einfach hinzugeben, sie nicht zu bewerten, nicht zu hinterfragen. Bis jetzt waren es meistens ein paar Tage, ein zwei Wochen bis ich die Antwort darauf hatte, was die Phase der Veränderung mit sich bringt.
Doch so lange habe ich es nicht in Erinnerung, wobei es sich auch gar nicht so lange anfühlt, Gefühlsmäßig waren es bis jetzt wirklich nur ein paar Tage.
Ein „paar“ Tage in denen mein Kopf sowas von leer war, in denen ich vieles aufnahm und gleich wieder vergaß, in denen mir vieles wichtig war und gleichzeitig noch nie so gleichgültig war. Irgendwie erscheint es mir, als ob beide Seiten einer Münze gleichzeitig zu sehen waren, und doch überhaupt gar keine Bedeutung hatten. Als ob sich die Bedeutungen von vielen einfach so in Luft aufgelöst haben. Nichts erscheint Wirklich, alles erscheint sooo weit weg. Als ob man sich ein einer Blase aufhält, in der man zwar alles erkennt und doch nichts wahrnimmt.

Ich glaube der Unterschied zu früher, also ganz viel früher, ist der dass ich mich früher diesen Phasen einfach hingegeben habe, mich in sie regelrecht hineingelegt habe, mich von ihnen verschlingen hab lassen. Und da dann wieder rauszukommen, ist schwierig, ich glaube andere würden sagen sowas ist eine ausgewachsene Depression, doch ich glaube es nicht das es damit abgetan wäre.
Es gab bisher wenige Menschen, denen ich diese Phasen als das erklären konnte was sie für mich waren. Ich hab sie selber noch nie als destruktiv erlebt, auch früher nicht wo ich noch keine Ahnung hatte. Auch früher war da immer etwas das mich demütiger werden ließ, geduldiger mit mir werden ließ, es war immer etwas da das sagte „warte, es hat dir was zu sagen“.
Für mich waren diese Phasen immer sehr aufschlussreich, für mich waren darin soviele Antworten verborgen.

In den letzten Jahren erfuhr ich diese Phasen immer als sehr gute Lehrmeister, den in diesen Phasen bin ich immer noch mehr introvertiert als sonst 😉 ich hab mich dem hingegeben was ich in mir vernahm, und ich liebe es nach wie vor so mit mir zu arbeiten. Es ist wie ein Studium, in den man zu unendlich viel Wissen zugang hat, und doch keine Eile herrscht die Antworten zu finden. Denn die Antworten erscheinen wie von selbst, und ergeben manchmal eine völlig neue Erkenntnis, manchmal einfach ein „ach ja genau“ und manchmal einfach nur ein selig sein…..
Die Antworten ermöglichen ein Zugang zu Neuem Altem Immer dagewesenen Immer verständlicheren Leben.

In diesen Phasen passiert im außen nichts, und doch beginnt ein neues Leben.

Nichts ist in uns, das uns zerstören möchte. Nichts ist in uns, das uns mit ihren Klauen festhält. Nichts ist in uns, dem wir uns  nicht stellen könnten.
Bewertet nichts, was in euch heraufkommt als etwas schlechtes. Tut es nicht in vorhinein schon ab, sondern stellt euch dem neutral gegenüber, und seit erstaunt darüber zu welchen Ergebnis ihr gelangen könnt. >> Und seht, Zeit ist relativ!

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Bildquelle: Radka Schöne / pixelio.de

Die reine Wahrheit

Es gibt schlichtweg keine allgemein gültige Wahrheit, für das menschliche Verständnis.
Wir können die Wahrheit gar nicht erfassen, da wir nie alle dazugehörigen Teile auf einmal betrachten. Wir sehen immer nur Auszüge davon.
Alles ist wahr, auch wenn man in einer ständigen Lüge leben würde, so ist dies doch denjenige seine Wahrheit 😉

Jeder hat seine eigene Wahrheit, und nichts ist wahrer oder unwahrer als das andere. Noch dazu verfärbt sich die eigene Wahrheit ja ständig, oft unbemerkt, und doch fügen wir mit der Zeit etwas hinzu oder etwas anderes fällt weg.
Konflikte entstehen jedoch erst, wo verschiedene Wahrheiten aufeinander prallen, und keiner auch nur annähernd dazu bereit ist zu sehen, dass alle nur einzelne Auszüge der einen Wahrheit sind.

Wenn wir uns in unserer eigenen Wahrheit verlieren, sind wir ja oftmals nicht einmal dazu bereit diese zu hinterfragen, sondern gehen gleich in den Angriffmodus über, da wir nur sehen dass uns jemand unserer eigenen Wahrnehmung berauben möchte.

Doch ist es nicht so, dass man für sich selber immer das Opfer ist, und für den anderen immer der Täter?

Jeder hat seine eigene Wahrheit und jeder lebt seine eigene Wahrheit.
Wahr ist also, dass wir immer unsere eigene Wahrheit leben 😉 alles was wir für wahr halten, zeigt sich in unseren Leben.
Wenn es meine Wahrheit ist, dass ich immer zu unrecht beschuldigt werde –
werde ich bei allen und jeden meistens immer nur das heraus hören,
Wenn es zu meiner Wahrheit gehört, dass ich ständig übers Ohr gehauen werde,
ja dann wird dies im außen auch immer wieder zu sehen sein.
Und so weiter…..
All meine Überzeugungen, all meine Glaubensmuster, all meine Denkmuster – sind meine Wahrheit, und nichts als die Wahrheit. Alles was ich Wahr-nehme, alles was ich für Wahr halte – all das erkenne ich an meinem Leben.
Es sind meine Wahrheiten, die ich als „Lügen“ identifizieren darf, wenn mir mein derzeitiger Zustand nicht gefällt.

Jeder für sich, sieht in der einen großen Wahrheit, sein eigene Wahrnehmung seiner Wahrheit.
Weil es ja wahrlich nicht möglich ist, das ein und derselbe gleichermaßen zu erleben. Kein anderer wird er so wahrnehmen wie du in diesem Moment, kein anderer wird es gleichermaßen empfinden wie du in diesem Moment, usw.
Die eine Wahrnehmung ist von so vielen Faktoren abhängig, die alle zur gleichen Zeit sich abspielen, dass es fast unmöglich ist, das zwei eine Situation exakt gleich erleben.
Und jedem bleibt aus dieser Situation, ein anderes Bild, ein anderes Wort, ein anderes Gefühl hängen – und trotzdem ist alles gleichermaßen wahr.

Viele Dinge zwischen Himmel und Erde lassen sich einfach nicht erklären, und doch sind sie. Bei manchen mag es wichtig sein, zu wissen wie sie entstanden sind, und bei manchen ist es vielleicht wichtiger einfach anzunehmen das sie da sind.
Manches kann ich an der Wurzel ändern, und manches einfach an dem wie es ist.

Wahr ist, dass vieles in der Kindheit entstanden ist.
Wahr ist, dass vieles aus Gesellschaftsprägungen auferlegt wurde.
Wahr ist, dass viele Glaubensmuster und Überzeugungen von anderen übernommen wurden.
Wahr ist, dass ich aus jeder Rolle aussteigen kann.
Wahr ist, egal wie es entstanden ist, es jetzt veränderbar ist.
Wahr ist, dass ich nur das leben muss, was ich für wahr halte.
Wahr ist, dass ich allein entscheide ob ich dem was ich für wahr halte unterlegen bin oder nicht.
Wahr ist, dass es nur darauf ankommt von welchen Blickwinkel aus ich es betrachte.
Wahr ist, dass die Situation die gleiche bleibt, egal ob ich sie bejammere oder beglückwünsche.
Wahr ist, dass alles was du siehst, denkst, hörst, fühlst, spürst usw. wahr ist – denn es ist. 😉

Alles was ich lebe ist wahr, alles was ich empfinde ist wahr, alles was ich denke ist wahr – und manchmal tut die Wahrheit weh, vorallem wenn man die Wahrheit über sein Leben erkennt, und erkennt „vieles ist nicht meins“, und sich doch nicht wagt die neugewonnene Wahrheit zu leben.

Alles was ich bisher gelebt habe, war keine Lüge – es war meine Wahr-heit, so wie ich es für mich Wahr-genommen habe.
Alles ist gut – solange ich meinem Leben immer wieder neu ge-wahr werde.

„Dich sollst du lieben, und dich nicht so verbiegen,
denn erst dann, wird das Leben, dir das geben,
nach dem du so sehr verlangst, ganz ohne Angst!“ ❤ KS

Bildquelle: uschi dreiucker  / pixelio.de

Bildquelle: uschi dreiucker / pixelio.de