Sei Du…

„Sei DU mit DIR in Harmonie,
in dem Wissen das du dadurch erst in Harmonie mit Allen-was-ist bist!
Sei DU mit DIR in positiver Übereinstimmung,
denn dadurch stimmt dein Leben mit ein!
Sei DU mit DIR glücklich,
in dem Wissen das du dadurch auf allen Ebenen Glück erfährst!
Fühl DICH mit DIR wohl,
und alles wird sich zu deinen Wohl fügen.“
❤ KS

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Alles was einem begegnet…

begegnet einem zur rechten Zeit 🙂

Das Leben ist wunderbar faszinierend. Ich darf das sagen, den ich hab sozusagen alle Facetten des Lebens kennengelernt 🙂

Und heute sage ich mit einer Bestimmtheit, das alles was einem begegnet, immer das Richtige zur rechten Zeit ist.
Vielleicht bin ich hellhörig, weil ich immer genau das Wort raushöre was mich aufmuntert,
vielleicht bin ich hellsichtig, weil ich immer in allen etwas Schönes entdecke,
vielleicht bin ich hellfühlig nur weil ich höre und sehe was für mich bestimmt ist – doch ist das dann nicht irgendwie jeder?

Ich muss sagen. wenn ich jetzt so rückläufig mein Leben betrachte, das immer etwas da war – in mir war – das mich am Leben erhielt 😉 das klingt jetzt vielleicht so dramatisch und doch von anfang an war etwas in mir, das stärker war als ich, das ich zwar damals nicht begreifen konnte, geschweige den zuordnen konnte – doch irgendwann, nach mehreren versuchten möglichen Unfällen, auch nicht mehr leugnen konnte.

Doch hören wollte ich es nicht, ich tat mir selber zu sehr leid und konnte mein Leben überhaupt nicht begreifen, mein einziger Sinn bestand damals in der Frage: „Warum?“ Warum immer ich, warum mag mich niemand, sieht mich niemand, liebt mich niemand – Selbstwertgefühl gleich minus null 😉 Für mich fühlte sich mein Leben an, als ob sich immer alles und jeder gegen mich verschworen hätte, verstanden habe ich niemanden geschweige denn dass mich jemand verstand.
Denn komischer Weise sahen die anderen mein Leben gar nicht als so katastrophal an wie ich! 🙂
Viele mit denen ich mich später über früher unterhielt, nahmen mich oft als stark, lösungsorientiert, manche sogar als arrogant (dabei hab ich mit meinen Grinsen immer nur meine Komplexe versucht zu überspielen), meistens hieß es „die Karin macht das schon!“ heute weis ich das das ein Vertrauen in mich war, doch damals fühlte ich mich dadurch hilflos lieblos und hoffnungslos mir selbst überlassen 🙂
Heute wird mir klar, dass ich schon immer eine ganz andere Wahrnehmung hatte, wie es sein sollte, und immer auf der Suche war es im außen zu finden -also wirklich schon immer, von Anbeginn an – doch herrlicher Weise lies mich das Leben nie aufgeben und mich alles finden 🙂
Heute, wirklich auch jetzt während des Schreibens, offenbart sich mir diese ganze Bandbreite – zeigen sich diese einzelnen Puzzleteile als gesamtes Kunstwerk – wirklich, ich bin dankbar für mein Leben 🙂 mit all den Erfahrungen – und glaubt mir ich hab Erfahrungen gemacht, die nicht jeder machen möchte, eine ganze Bandbreite an Erfahrungen die man so nicht machen möchte, über sexuelle Erfahrungen bis hin verschiedener Süchte, über die Erfahrung von Verlust (materiellen wie menschlichen) ja ich hab einiges erfahren und weis wie sich es anfühlt überall da zu sein wo man nicht sein möchte….
Für mich ging ich durch die Hölle, immer alles verloren was mir wichtig war, mindestens sechs teils gar nicht so leichte Autounfälle überstanden, Wohnung abgebrannt – ich stand so oft vor dem nichts 😉 und doch war da immer ein Weg, ein Weg denn ich einfach gehen musste, ich wurde quasi immer weiter gestoßen….

Diese Abfolge meiner Wege waren beeindruckend, als ich die Abläufe zu verstehen begann und noch immer dabei bin sie zu erkennen, ist mein Leben nicht mehr das Selbe – es ist eine Faszination 🙂

Ich möchte mein bisheriges Leben mal so in drei Teile teilen – die ersten  2o Jahre in Teil eins, wo ich den Großteil meiner „ach so schönen“ Erfahrungen machen durfte.
Die nächsten 20 Jahre in den zweiten Teil, den Teil der Suche 🙂 ich wollte Antworten, und ich bekam Antworten, manchmal wirklich sehr skurrile 😉
Den Anstoß zur Suche kam von einen Freund und dessen Buch „Die Macht des Unterbewusstseins“ von Dr. Murphy. Dann kamen über Jahre die verschiedensten Techniken, teils extreme sowie sehr fragwürdige 🙂 bis hin zu wirklich kostbaren.
Es gab immer wieder Zeiten des Gefühls „so jetzt hab ichs!“ das waren auch Zeiten in denen ich dann teilweise wirklich arrogant war 😉 bis hin zu tiefen Abstürzen, da nichts auf dauer zu funktionieren schien, Zeiten der Verzweiflung und der noch intensiveren Suche. 🙂
In diesen zweiten Teil, verstand ich am Anfang nicht, das es nichts bringt jemanden zu suchen der mich von allen meinen Problemen heilt, der mir all meine Ängste, Sorgen, Verletzungen, meine Wut und Trauer einfach so auslöscht – es gab genug Angebot in dieser Hinsicht, doch zu helfen vermochten sie auf Dauer nicht. Manchmal kam es mir so vor, als ob ich dann jedesmal noch tiefer im Schmerz feststeckte als vorher.
Doch wie immer in meinem Leben führte auch hier wieder mein Leben Regie, und so kam ich dann Stück für Stück zu dem was ich heute bin 🙂
Teil drei hat sozusagen gerade erst begonnen, den die letzten paar Jahre kommen mir vor wie ein Wimpernschlag, unfassbar wie kurz die letzten 5 Jahre waren – und wie intensiv!
Teil drei meines Lebens ist mein absoluter Lieblingsteil 🙂 und dabei hat er gerade mal begonnen, doch ich weis was ich jetzt weis 😉 ICH BIN der Schöpfer meines Lebens, ich kreier mir mein Leben – doch nicht so wie die meisten sich das jetzt so vorstellen – so mit „ich muss nur positiv denken“ oder „ich muss nur wissen was ich will“ oder „ich muss ein Ziel haben“ nein, sorry, so funktioniert das in dieser Zeitform nicht mehr 🙂 es ist viel komplexer und doch so was von einfach 🙂

All das was ich hier auf diesen Blog schreibe sind meine Erfahrungen und meine Erkenntnisse, ist mein Erlebtes und Gelebtes.
Ich weis am Anfang nie so recht in welche Richtung mein Thema so geht, das ergibt sich immer während des Schreibens – doch eines weis ich – dieser Teil der gerade begonnen hat erzählt von einer Welt in der wir den Unterschied erkennen, was es ausmacht es nur zu glauben oder es zu wissen! Wo wir erkennen „hey, das Leben lebt 🙂 ich brauch nur mitzusummen, mich miteinstimmen auf meine Melodie! Wo ich die Zyklen und Rhythmen meines Zykluses leben kann, wo die Ordnung wieder hergestellt ist.
Wo wir vorallem erkennen, was es heißt zu leben, ich kann dem Leben keine Richtung geben, denn es ist viel größer als wir uns es je vorstellen könnten. Es ist ein Gefühl der Geborgenheit – hierzu fällt mir gerade etwas dazu ein. Ich wollt vor Jahren einen Kurs für die Rhetorik machen, weil ich immer alle bewundert habe die so gut sprechen konnten, auf alle Fälle hatte ich einen wunderbaren Coach der mir aber gleich nach der ersten Sitzung sagte an meiner Rhetorik mangelt es nicht nur am Gefühl nicht sprechen zu dürfen usw. (doch dazu sicherlich ein andermal mehr) auf alle Fälle hatte er dann mehrere Sitzung mit mir, und ganz interessante Tests. Bei einem musste ich aus vielen möglichen Bedürfnissen und Eigenschaften die für mich 10 wichtigsten auswählen und bei jedem sofort aussprechen: „es ist wichtig weil, und wie würde ich es erkennen“ Auf alle Fälle war auf meiner Liste ziemlich weit vorne die Geborgenheit- und mein erster Satz dazu war: „Geborgenheit ist wichtig weil ich dadurch Sicherheit bekomme, und ich kann mich auf keinen anderen verlassen!“ Und auf die Frage woran ich Geborgenheit erkennen würde, kam der Satz: „kann ich nur fühlen, wenn ich alleine bin!“
Ich hab mich damals sehr über meine Antwort erschrocken, und dachte wirklich: „Hey was stimmt mit mir nicht, bin ich wirklich unfähig zu lieben?“ Denn damit habe ich das natürlich gekoppelt.

Doch die letzten Jahre haben mich die Richtigkeit dieser Worte erkennen lassen. Denn betrachte ich es ganz ohne Drama, ganz ohne „mein Gott, was wird die Gesellschaft denken“ usw. bleibt nur die Botschaft von der ich sowieso die ganze Zeit schreib und sprich – diese Geborgenheit hat nichts mit dem sagen wir mal, dem menschlichem Bedürfnis nach Geborgenheit zu tun.
Diese Geborgenheit ist ein in sich angekommen zu sein, die Welt in sich zu verstehen – ohne sich dabei in der Welt zu verlieren.

Dies zu versuchen zu erklären, ist wie einen Blinden den Regenbogen oder den Sonnenaufgang in all seiner Farbpracht erklären zu wollen, ist wie einen Tauben die wunderbaren Schwingungen einer Sonate oder so ähnlichen näher bringen zu wollen – es ist schier unmöglich, man kann nur versuchen es ihn in Erfahrung zu bringen.
Versteht ihr, es gibt so viele Variablen wie es Melodien gibt und doch beruhen alle auf einer Hand voll Noten 🙂 es gibt so viele Variationen an Farbzusammenspielen und doch nur ein paar Grundfarben.
Versteht ihr meine Begeisterung für diesen dritten Teil meines Lebens? Versteht ihr, dass ich auch mal eine Melodie falsch spielen darf und trotzdem Komponist bleibe, dass ich auch mal ein Bild verhauen darf und trotzdem Maler sein darf, dass auch wenn ich mal ein Gericht anbrennen lasse, trotzdem ein begnadeter Koch sein darf!
Wir dürfen Fehler machen und sind dennoch Meister 🙂

Also im Grunde genommen wollte ich nur sagen, dass wir immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind um das Richtige zu erfahren – wir kommen ohnehin nicht Drumherum 🙂
Also lass das Leben sich vor dir ausbreiten, und gib Veränderungen eine Chance.

Das Zauberwort heißt?

🙂 in diesem Fall nicht bitte, sondern UND!

UND ist das verlorengegangene fehlende Verbindungsstück.
UND vereint 🙂
UND ist die Harmonisierung,
UND bringt Frieden zwischen den Dingen,
UND löst Konflikte auf 🙂
UND schafft es zu vereinen,
UND ist das Wort des Jahres 2015 🙂

Nichts schließt sich aneinander aus, alles ist zur gleichen Zeit möglich.
Ich kann beides sein! Ich kann alles sein!

Verbinde UND wisse nichts ist voneinander getrennt UND alles ist zugleich vorhanden 🙂
Drum sei einfach UND genieße dein Leben
drum sei weltoffen UND realistisch
drum sei skeptisch UND optimistisch
drum sei glaubhaft UND geheimnisvoll
drum sei zuversichtlich UND habe angst
drum suche nichts UND finde alles 🙂

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Bildquelle: twinlili / pixelio.de

Wie nicht Wer

Hauptsächlich werden wir daran gemessen wer wir sind. Und doch kommt es in unseren Leben nur darauf an wie wir sind 🙂

Wer wir sind ist schnell erzählt, da geht es hauptsächlich um Zahlen – man könnte überhaupt meinen wir werden nur nach Zahlen gewertet.
Wenn wir jemanden kennenlernen, geht es nur um Zahlen – die Zahl des Alters, die Anzahl der Familienangehörigen, die Zahl der Ausbildungsjahre und natürlich die Zahlen des Einkommens – überall nur Zahlen, Zahlen, Zahlen.
Wir sind so auf Wert getrimmt, dass in unseren derzeitigen Leben nur die Zahlen zählen.
Haben wir zum Beispiel ein neues Auto, eine Küche, ein Kleid oder sonstwas – nach was wird zumeist als erstes gefragt? Natürlich nach den Zahlen!
Wollen wir in den Urlaub fahren, oder öfter mal bibifein Essen gehen; egal bei was, egal womit, egal wie oft – bei allen wird nur gefragt: „Was das wohl kostet?“
In allen Bereichen zählen nur die Zahlen, wenn die Zahlen nicht stimmen – wird sofort nach Fehlern gesucht. Doch bei allem Ernst, nach welcher Logik wird hier gerechnet?
Überall werden Zahlen vorgegeben, die es gilt zu erreichen – sogar bei der Anzahl der sexuellen Aktivitäten – überall gilt es einen Wert zu erfüllen! und ganz im Ernst, sind wir nicht alle geneigt zu lügen, um nur ja nicht aus den durchschnittlichen Zahlen herauszufallen?
Bei allem was wir tun, zählt nur die Zahl die wir dafür kriegen – doch was sagt die über uns aus? Nichts! Rein gar nichts!

Willst du wirklich etwas über jemanden erfahren, erfährst du es nur über das WIE! 🙂

Bei allem was du tust, zählt letztlich nur das WIE.
Bei allem was du erfährst, zählt letztlich nur das WIE.
Bei allem was du erreichst, zählt letztlich nur das WIE,
denn das Wie ist letztlich dafür ausschlaggebend ob du dabei glücklich bist! 🙂

Sei glücklich, bei allem was du tust, denn am Ende deiner Tage zählen keine Zahlen mehr 😉
Am Ende zählt nur WIE du sie erlebt hast 🙂 ❤ KS

Das Ende der Dualität?

Oder eher der Beginn einer neuen Betrachtungsweise?!

Wir leben in der Dualität, dass ist schon richtig,
doch das ist ja an und für sich nichts schlechtes.
Was heißt eigentlich >>Dualität<<? = Zweiheit, Doppelheit, Wechselseitigkeit.
Mit meinen Worten ist die Bedeutung der Dualität folgende = zwei in eins 😉
Zwei Teile ein und derselben Sache – komplett neutral!

Da gibt es kein „das eine muss da sein, weil das andere auch da ist“ kein „wir leben halt in der Dualität, und von der kommen wir nicht los“ oder schlimmer noch „wir müssen die Dualität auflösen!“ als ob es was schlimmes wäre in der Dualität zu leben – wo her kommt diese negative Besetzung?
Ehrlich gesagt keine Ahnung, nur ganz verstanden hab ich diese Einstellung nie 🙂
Vielleicht von einer Verwechslung mit dem Wort Duell, ja dann wäre es ein Kampf – doch so…ist es nur die Betrachtung einer Sache aus zwei verschiedenen vorhandenen  Varianten 🙂
Und da  ich nun mal gerne den Dingen auf den Grund gehe 😉
ist hier meine der Sicht der Dinge, wie man so schön sagt 🙂

„Die Dualität“ viele wollen sich davon befreien, doch ich sage: „Das geht nicht“
Die Dualität ist ein Teil unseres Seins. Wieso sollten wir uns davon befreien müssen?
Hier liegt ein grundliegendes Missverständnis vor – vielleicht wirklich aus der Ähnlichkeit zwischen den Wörtern Dual und Duell heraus. 😉 wer weis das schon, spielt auch keine Rolle.

Es gibt das Eine nicht ohne dem Anderen! 🙂 Es gibt immer zwei Auslegungen. Es beinhaltet von beiden Teilen gleich viel. Es ist weder gut noch schlecht – es IST einfach!

Es ist immer gut und böse! 🙂 Es wird im gesamten nie nur eines davon sein. Es ist wie die 2 Seiten einer Münze – es gibt sie einfach immer.

Egal was wir betrachten, diese „Dualität“ ist immer gegeben. Doch wirst du im Gesamten nichts finden, dass nur gut oder nur schlecht ist. Nichts!
Denn wenn auch es für dich nur diese Seite hat, gibt es irgendwo ganz sicherlich einen Platz wo nur die andere Seite zählt. Wetten?
Das ist bei allem so, auch bei dem für uns scheinbar schrecklichen.
Mord bleibt immer Mord, richtig? Und die meisten werden jetzt vielleicht denken: „Und es bleibt immer schlecht!“ Nein, tut es nicht. Im richtigen Moment gemordet und du bekommst sogar einen Orden dafür. 😉 Es ist weder gut noch schlecht, es ist – Mord!

Egal was wir jetzt auch betrachten wollen, es gibt immer irgendwo auf der Welt ein Volk oder ein Gesetz oder sonst irgendetwas, dass das Eine das wir verurteilen verherrlichen; dass das Eine das wir nie essen würden lieben; dass Sitten die wir für verwerflich halten würdigen; usw.

Es gibt einfach nichts, das nicht Positiv wie Negativ besetz ist – ja nicht einmal das Wort POSITIV selbst! Denn wenn du bei einem Arztbefund positiv bist – ja dann bist du ziemlich im Arsch 😉 (sorry)

Also bitte, hört auf zu hoffen, das die Dualität sich auflöst – sondern löse einfach deine „Sicht-Weisen“ über sie – und du wirst sie in ihrer Gesamtheit wieder entdecken, und dir sagen: „Wow, wie genial die Schöpfung doch ist!“ 😉

Im Prinzip ist alles möglich

Wie oft hört man: „Ja, wenn ich die Chance dazu hätte, ja dann würde ich…!“

Doch wann hat man die Chance dazu?

Gestern bei uns zuhause beim Abendessen, kamen wir auf dieses Gespräch, und eines meiner Kinder gab folgendes zu bedenken: „Die Chance dazu haben wir immer, es ist nur eine Frage des Wollens!“

Tja, so einfach ist das 🙂 Es ist nur eine Frage des Wollens! Wir sollten mehr auf unsere Kinder hören!

Der Willensstarke hat hier absolut den Vorrang. Doch wer ist dieser Willensstarke? Du und du und du und ja du auch 🙂 Jeder Einzelne von uns ist dieser Willensstarke!

Denn es zu tun oder eben nicht, diese Chance zu nutzen oder eben nicht, obliegt allein meinen Willen, oder nicht? Die Entscheidung diese Chance zu sehen, oder nicht als Chance anzusehen – ist meine Entscheidung. Die Entscheidung keine Entscheidung zu treffen obliegt auch meiner Entscheidung zu Grunde 😉

Es ist eine Frage des Wollens! Und ist es nicht meistens so, dass sobald ich mich für etwas, oder auch gegen etwas, entschieden habe – es urplötzlich sichtbar wird. Das sich plötzlich Möglichkeiten auftun, die bis dato einfach nicht da waren. Möglichkeiten, die der Grund dafür sein können zu sagen: „JA, ich nutze diese Chance!“ oder um zu sagen: „Na sieht du, ich habe keine Chance!“

Dem allem liegt der gleiche Mechanismus zu Grunde – der Mechanismus des Wollens 🙂

Denn, wären wir vollkommen ehrlich, müssten wir uns jedesmal eingestehen – eigentlich will ich nicht! „Nicht zu können, heißt demnach nicht zu wollen“ Ganz einfach oder?

Doch ich weiß aus eigener Erfahrung, das man das weder hören geschweige denn akzeptieren kann, wenn man sich gerade in einer Lebenssituation befindet die alles andere als einfach geschweige als schön bezeichnet werden kann.

In diesem Moment, möchte und „kann“ man nichts davon hören, das man SELBST dafür verantwortlich wäre. Denn wer würde sich solche Lebensumstände schon selber aussuchen! Wir ALLE! Wir Alle tun es immer und immer wieder!

Ja ich weiß, auch ich hab das anfangs nicht glauben können – und doch – es ist die sinnvollste Antwort überhaupt 😉

Und wirklich, ich hab jegliche Erfahrungen gesammelt, ich bin durch all das hin durchgegangen, ich weiß wie sich das anfühlt – und ich weiß dass sich dieser Weg gelohnt hat 🙂 Denn dadurch kann ich meine Erkenntnisse und Erfahrungen weitergeben.

Und wenn ich manchmal so die Antworten meiner Kinder höre und sehe wie sie es vor allem auch umsetzen, lehne ich mich schon manchmal schmunzelnd zurück und bin dankbar für mein Leben, dankbar für die Erkenntnis über mein Leben, und dankbar das ich mit meinen Wissen Menschen aufzeigen kann, das kein Ort an dem ich mich gerade befinde so schlimm sein kann, dass ich nicht befähigt genug wäre durch diesen Ort hindurchzugehen.

Ich weiß nicht ob gestern jemand diesen Film gesehen hat „Woran erkennt man, dass es Liebe ist“ Eine Situation aus diesen Film passt jetzt wunderbar hierher 🙂 nämlich die mit der Knete, und dem Satz: „Manchmal kann eine kleine Änderung der Sichtweise Möglichkeiten hervorbringen, von denen wir vorher nicht zu träumen gewagt hätten“

In diesem Sinne – nutze die Chance des Wollens!
Und sei dabei nicht nur Hörer deiner Wörter, sondern Täter derselben 😉

„Ich fand heraus, daß ich immer die Wahl habe – auch wenn sie manchmal nur darin besteht, die Dinge anders zu sehen.“
(Judith M. Knowlton)

Die Bibel

Das Wort zum Sonntag 🙂

Fragt mich nicht, was es mit der Bibel auf sich hat, doch andauernd stolpere ich über diverse Bibelsprüche – viele davon haben wirklich einen Sinn 😉

Für mich ist die Bibel kein „heiliges“ Werk, zumindest kein heiligeres wie auch andere gesammelte und zusammen getragene Werke – vorallem aus der heutigen Zeit.

Was ist die Bibel schon, außer Aufzeichnungen verschiedener Menschen, von irgendjemanden zusammengetragen zu einem Werk, das dann abrupt endete…

Es endete abrupt mit dem Tod eines Menschen, der dabei war die Allgemeinheit darüber aufzuklären, das wir alles die selbe Macht haben und das wir alle dazu in der Lage sind die selben Dinge zu bewirken wie er. Da wir alle, wie er, Kinder Gottes sind und ein Ebenbild dessen.
Das war dann wohl für einige ein Dorn im Auge – wie sollte man auch Macht ausüben können, wenn alle über diese „eine“ Macht bescheid wüssten 😉

Mal ganz im Ernst, wieso sollte Gott aufgehört mit Menschen zu sprechen, wo er es doch auch schon ewige Zeit davor getan hat?
Er hat nicht aufgehört mit uns zu sprechen, mit jedem Wort das uns begegnet spricht er mit uns.

Es durfte nur nicht mehr „offiziell“ gesammelt werden 😉
Und was sind diese Sprüche aus der Bibel schon, als Aufzeichnungen einzelner Menschen, die das beschreiben was sie erleben und bewegen – und machen wir heute was anders?! Nein –
So gesehen ist quasi das Internet die Bibel der Neuen Zeit :-))))

Die Euphorie des Versuchens

Ver>suchen< ständig sind wir auf der Suche nach etwas das uns erfüllt. Doch meist bleibt nach der anfänglichen Euphorie des Neuen nur eine Leere. Eine unerklärbare Leere, die uns nach der ersten Euphorie immer wieder auf die Suche machen läßt.

Warum ist das so? Warum vermögen wir es nicht, diese Leere aufzufüllen?
Wo wir doch ständig bemüht sind, von außen etwas hinein zufüllen. 😉

Instinktiv spüren wir den Drang nach dieser Fülle, die alles beinhaltet was wir zum glücklich SEIN brauchen.
Dieser Drang ist es, der es uns immer und immer wieder versuchen läßt. Der uns weitermachen läßt, der uns Neues ausprobieren läßt – um uns dann immer wieder zu zeigen „es funktioniert so nicht“ 😉

Wir verschlingen Reihenweise Bücher, die uns die unterschiedlichsten Praktiken ausprobieren lassen. Bücher die uns gefangen halten, durch ihre fesselnden Erzählungen ihrer Erzähler. Bücher die uns Hoffnung geben, das auch wir es irgendwann schaffen und wir sind voller Überschwang und voller Übermut – bis, ja bis das Buch fertig gelesen ist und im Regal verschwindet. Dann nimmt die Leere wieder ihren Platz ein….

Warum ist das so?
Solange wir ein Buch in der Hand haben, haben wir einen Halt! Wir haben etwas woran wir uns festhalten können. Doch sobald dieses eine Buch im Regal verschwindet, verschwindet auch dieser Halt. Und wir fühlen uns wieder allein und ausgeliefert…haltlos.
Der Griff zum nächsten Buch ist vorbestimmt, wir fühlen uns aufgehoben in diesem Vermitteltem,  wir fühlen uns geborgen in dieser Energie des Buches.
Nur leider verfliegt dieses  allzu schnell, denn auf Dauer vermag uns das nicht zu stillen.

Das Gleiche geschieht in den Kursen und Seminaren die wir besuchen. Was geschieht in diesen Seminare, (außer das wir natürlich immer etwas dabei lernen, wie natürlich auch bei den Büchern, doch dies steht hier außer Frage) in den ganzen Kursen die wir besuchen? Sie geben uns etwas, sie geben uns das Gefühl nicht alleine zu sein!
Wir sind dann so glücklich damit etwas gefunden zu haben, dass uns auffängt, das uns zeigt „hey, du bist hier richtig! Hier sind wir alle gleich!“
Dieses Wohlgefühl läßt dich ein Seminar nach dem anderen besuchen, nur um dann was zu erkennen? Das du nicht ständig in einem Seminar sein kannst um zu SEIN!  Bis dann irgendwann dieses Trugbild zerfällt, und du erkennst – außerhalb dieser Gruppe bin ich allein!

Also auch hier hält die Euphorie des Versuchens nur solange, bis ich entweder über dieser Gruppe hinausgewachsen bin und sie mir nichts mehr zu geben hat, oder ich einfach kein Geld mehr habe um noch eines zu besuchen 😉 Nein, bis halt dieses Gefühl der Geborgenheit, der Verbundenheit, des Verstandenwerdens nicht mehr vorhanden ist.
Die Leere sich immer öfter zeigt – nur wir sie nicht mehr zeigen dürfen 😉 damit die anderen nicht glauben könnten – ich hätte nichts gelernt 😉

Doch die Leere läßt sich nicht von außen füllen.
Diese Leere ist diese unbeliebte Unbekannte, mit der wir uns nicht auseinandersetzen wollen, denn wer weis was wir darin alles finden würden. Diese Leere war schon immer da und würde immer brav zugedeckt mit allen Möglichen nur um sie nicht fühlen zu müssen – doch nur weil wir sie nicht verstanden haben.

Doch jetzt erwacht quasi dieses Verständnis, wir fangen an zu begreifen was es mit dieser Leere auf sich hat 🙂

Es ist wie in der Mathematik 🙂 die Leere beinhaltet ALLES!

Und wo lernt man Mathe? In der Schule – richtig. Doch nur weil wir alle Rechnen in der Schule gehabt haben, heißt das nicht, dass wir die Mathematik verstehen müßen. Und nicht alle werden Mathematikprofessoren 🙂
Und? gibt es ein Problem damit? NEIN! doch nur weil wir nicht alle in Mathematik promovieren, heißt das nicht, dass wir nicht alle den Grundstein dafür in uns hätten, oder?

Und genauso ist es mit dem Leben – wir müßen nicht alle auf einer Stufe stehen und hätten doch alle, alle möglichen Voraussetzungen in uns schon vorhanden um Meister dieses Faches zu sein 🙂

Also laß dich nie von lernen abhalten – und laß die Formel der Leere sich vor dir ausbreiten.
Und laß dich nicht beeinflussen von diejenigen, für die es nur einen Weg zur Erkenntnis gibt.
Zu jedem Ergebnis gibt es viele Rechenswege – erinnere dich daran 🙂

Ich kann zum Beispiel um 10 zu erreichen –  2 x 5 rechnen oder 5 x 2, oder 7 + 3, 2 + 8, 1 +3+5+1 ich kann sogar 15 – 5 rechnen usw. und hätte immer 10.
Sicher bei machen Rechnungswegen ist der Weg ein weiterer als bei andern, doch eines ist sicher  – jeder kommt auf das selbe Ergebnis.

Wie heißt es so schön – das Leben beruht auf Mathematik!
Und die Formel dazu liegt in uns 😉

PS: Dieses Zitat hab ich gerade gefunden, und ich finde es paßt wunderbar hierher 🙂

„Du suchst jeden Tag den Weg im Außen, doch er ist im Innen.
Du suchst Dein ganzes Leben nach Liebe, doch sie ist in Dir.
Du suchst seit ewigen Zeiten das Licht, doch in Dir ist es hell.
Du suchst, doch Du kannst nur finden, was in Deinem Herzen lebt.“
(Isis-Tempel, Ägypten)

Ursprung

Der Ursprung allen Übels liegt in der Bequemlichkeit der Menschen.

Eine starke Aussage! Oh ja.

Und doch, vielleicht liegt auch hierdrin ein Fünkchen Wahrheit 😉

Es kommt auch hier ganz und gar auf die Sichtweise darauf an,
und aus welchen Blickwinkel wir es betrachten.

Beispiel 1: Wir sehen im Außen einen Terrorakt, eine Umweltkatastrophe, oder sonstiges und sofort sind wir bereit zu schimpfen. Bereit alle Möglichen zur Verantwortung zu ziehen, brauchen sofort einen Schuldigen. Noch bevor wir Anteilnahme kund tun – brauchen wir jemanden den wir die Schuld dafür geben können. –
doch sind wir auch bereit Verantwortung zu übernehmen?

Beispiel 2: Solange Medien über eine Katastrophe berichten, uns Bilder der Zerstörung und hilfesuchenden Menschen zeigen, steigt unsere Anteilnahme ins Unendliche, wir sind betroffen und erschüttert. Schnell sind wir bereit zu fordern, das sich Dinge ändern müßten – doch sind wir auch bereit dementsprechend zu handeln?

Allzu schnell hat uns dann unser Alltag wieder in Beschlag, und die Bilder und Berichte verschwinden aus den Medien. Und wie es so ist – aus den Augen aus den Sinn 😉 denn Gott sei Dank ist das alles ganz weit weg, und so schnell diese Meldungen aus den Medien verschwinden, so schnell verschwindet meist auch unserer Interesse uns darüber großartig Gedanken zu machen.
Warum auch? Betrifft es den uns? Hat es den überhaupt im entferntesten etwas mit uns zu tun?
Ich sage ja, doch zumeist sind wir einfach von der Bequemlichkeit der Ablenkung durch unser „Leben“ weit davon entfernt Zusammenhänge wahrzunehmen.

Worin da die Bequemlichkeit liegt?

Die Bequemlichkeit liegt darin, alles beim Alten lassen zu wollen und doch zu hoffen das sich etwas ändert!
Wir ändern doch trotz dieser Bilder weder unser Konsumverhalten noch unsere Einstellung.
Wir sind uns über die Auswirkungen unserer Verhalten nicht immer im Klaren.

Wie zum Beispiel beim Thema Umwelt –  überall gibt es etwas Kleines das man schnell noch mitnimmt, vorallem wen man kleine Kinder hat. Überall gibt es irgendein ein Spielzeug als Zugabe, alle die für etwas werben locken mit kleinen Dankeschöns, und immer wieder nimmt man es mit – nur um es meist in den nächsten Mülleimer zu entsorgen 😉

Hier zählt ja nicht die Qualität sondern nur das Gefühl – „wow das ist aber nett, da bekomm ich einfach so etwas“
Und da wir ja nicht sehen, was wir mit diesen Müll wirklich anrichten, machen wir einfach so weiter …. und sehen nicht den Zusammenhang.

Wir sehen den gesamten Kontext nicht zusammenhängend, wir können uns nicht vorstellen, das unser Tun mitbestimmend ist, für das was in der Welt so vor sich geht.

Und doch ist es bildlich gesprochen so wie wen man einen
kleinen Stein ins Wasser wirft ….. 😉

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