Mut

Mut weiter zu schreiben. Mut sich selbst zu outen. Mut andere in sein Leben zu lassen. Mut zum sagen „JA“ so ist es 🙂

Drei Jahre hat diese Geburt gedauert. Denn wie eine Geburt fühlt es sich an. Zuerst die schmerzenden Wehen, dann ein nicht Wissen was passiert mit mir, um schlussendlich dieses Wesen in der Hand zu haben. Und damit alles voran gegangene einfach zu vergessen, ein in sich abgeschlossener wunderbarer Prozess.

Vor drei Jahren sagte ich:“ Wir werden das Neue erleben“, und Zack hier ist es 🙂
Spürt ihr es auch? War es nicht eine wunderschöne Geburt? Ist es nicht umwerfend dieses Neue in den Händen zu halten, besser gesagt im ganzem Wesen zu spüren?
Ja ich weiß, kurz vor der Geburt sind die Schmerzen am größten. Und dazwischen drinnen glaubt man manchmal – ach was Fehlalarm, es ist doch noch nicht soweit. Zurück auf Anfang. Ein auf und ab, ein unendliches sich dahin ziehen.
Doch hat es sich gelohnt da durch zu gehen? Aber sowasvon! 🙂

Ich kann euch nicht sagen, was daraus wird. Diese Zeiten sind vorbei. Jetzt heißt es nur noch „leb es oder lass es“ sei mutig!
Wie bei allem was wir auf die Welt bringen, können wir weiß Gott nicht wissen was daraus wird, doch wir können dem alles mitgeben um gut und wunderbar zu sein.
Also machen wir es doch so, geben wir dem was ist alles wunderbare und gute mit, damit es das werden kann was es bereits ist – wunderbar und gut!

Mut, ja ich glaube Mut ist es, was uns jetzt gefestigt hat. Mut da durch zu gehen. Mut noch hier zu sein, und auch hier zu bleiben. Mut die Wehen der Geburt hinter uns zu lassen. Mut das Wunderbare zu leben. Mut, ja Mut, lasst uns Mut neu definieren 🙂

Ich freu mich hier zu sein – alles Liebe und Gute ❤ KS

 

793110_web_r_k_by_martin gebhardt_pixelio.de (1)

Martin Gebhardt/pixelio.de