ICH SEIN…

Ein ICH SEIN ist etwas vollständig Ganzes. Und im ganz sein können wir vollständig eins sein mit dem Ich Bewusstsein.

Ein ICH SEIN löst alle vorhergehenden Vorstellungen von uns vollständig auf. Wir dürfen sogesehen neu ganz sein. Und sind trotzdem erst das was wir sein sollten. Ein vollständiges ganzes Wesen. Ein Wesen das um SEIN ICH bescheid weiß, das erkennt um was es sich dabei handelt.

Ein ICH SEIN frei von konventionellen Irrtümern, frei von vorherrschenden Meinungen und Ansichten. Ein ICH SEIN in vollkommener Übereinstimmung mit dem was sein soll.

In meinem ICH SEIN erfüll ich meinen Platz hier auf der Mutter Erde. Einen Platz, der sich vielleicht vollständig von dem unterscheidet, von dem wir bis jetzt ausgegangen sind. In meinem ICH SEIN bin ich ganz. Ich meinem ICH SEIN bin ich gut genug, richtig genug und vollkommen genug. Fühl in dich hinein, du bist ein ICH ein ganz bestimmtes ICH . Du bist vollständig und ganz, du bist alles und nichts. Du bist eingebettet in Liebe und Freude. Bist umgeben von einem wohligen Gefühl und Geborgenheit. Bist umhüllt von Licht und wärmender Quelle. All das bist du, all das ist dein ICH in dir. Lass dich hinein fallen, lass dich davon anziehen. Lass dich einvernehmen von deinem ICH . Erkenne dein wahres ICH , erkenne das nichts dafür getan werden muss.

Alles gilt, alles ist genug. Wenn ICH in meinem ICH SEIN vollständig darin aufgehe einen Menschen in Liebe zu berühren, mich dem vollständig hingeben kann, dann ist das meinem ICH genug. Ich kann im kleinstem ICH SEIN, und es wird genug sein.

ICH BIN – vollständig

ICH BIN – ist ein Zusammenspiel aus dem wir in mir

ICH BIN – in meinem ICH SEIN genial

In Liebe KS ❤️

Gedanken zum Tag

Alles und jedes unterliegt der Natur der Veränderung.
Veränderungen gehören zum Leben einfach dazu, alles ist immerzu in Veränderung. Ohne Veränderung gäbe es kein Leben.

Alles ist in ständiger Bewegung, auch ein scheinbarer Stillstand ist Teil wertvoller Veränderungen im Leben allen SEINS 

„Nutze deine Macht, Dinge zu verändern die Veränderbar sind.
Nutze deine innere Weisheit, die Dinge so zu verstehen wie sie sind,
und nutze deine emotionale Intelligenz, um dich am Leben zu erfreuen“
❤ KS.

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Gedanken zum Tag

„SEIN – dieses wunderbare Sein ist es , das uns immer wieder weiter treibt, uns immer wieder Mut verleiht um weiter zu gehen, uns jede scheinbare Hürde überspringen lässt, uns durch jedes Tief immer höher steigen lässt. Diese Freude am Sein ist es die uns strahlen lässt, als wäre uns noch nie ein Tief begegnet, als ob es nichts anderes gäbe als Frohgesang und Lobeshymnen, als ob wir wüssten wie wunderbar großartig unser Sein wirkt….doch so wie der kleine Stein nichts davon weiß wie viele Wellen er durch sein fallen in Bewegung setzt, sind auch wir uns meist nicht bewusst welch grenzenloses weite Wirken unser Sein hat.“ ❤ KS

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Was nichts tun bedeutet

Nichts  zu tun heißt, sich dem Leben hinzugeben.
Nichts zu tun heißt, es nicht beeinflussen zu wollen.
Nichts zu tun heißt, alles seinen Lauf zu lassen.
Nichts zu tun heißt, dem Leben nicht im Weg zu stehen. 😉

Nichts zu tun ist in etwa so wie ich weiß das ich nichts weiß. 🙂
Nichts zu tun ist vertrauen ins Leben zu haben, auch wenns mal schwierig ist.
Nichts zu tun ist das Wissen darum das es immer weitergeht.
Nichts zu tun ist ein Ruhen in sich selbst. 🙂

Nichts zu tun als Bewusstheitsfeeling hat nichts mit
nichts zu tun ich lieg den ganzen Tag auf der Couch zu tun 😉
Nichts zu tun als gewonnene Erkenntnis zu betrachten hat nichts mit
nichts zu tun ich mach heute frei zu tun 😉
Nichts zu tun als Befreiung der Beeinflussung des Lebens zu sehen hat nichts mit
nichts zu tun andere werden es schon richten zu tun 😉
Nichts zu tun als Verantwortungsvolles Sein zu betrachten hat nichts mit
nichts zu tun ist stillstand zu tun 😉

Nichts zu tun = Matthäus 6,34: Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das seine Sorgen.

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Bildquelle: Bärbel Jobst / pixelio.de

 

Unterkriegen

„Ich lass mich nicht unterkriegen!“ klingt stark nach einer Kampfansage 😉

Sollten wir das Leben als Kampf sehen? Bedeutet oft zu fallen automatisch ein beschissenes Leben? Was bedeutet überhaupt zu fallen? Erfahren wir es immer als Niederlage? Ist es den eine Niederlage?

Ich glaube das mittlerweile nicht mehr 😉
Ja, aus normaler Sicht mag es wie eine Niederlage aussehen, doch bei genauer Betrachtung sieht die Welt gleich ganz anders aus.

Ich hab mich nie unterkriegen lassen, und aufgeben war keine Option. Nicht das ich es nie wollte, nur es gelang mir nie 😉
Ich fühlte mich immer beobachtet, immer in Bedrängnis, immer unter Druck alles richtig zu machen, nur ja nicht zu versagen. für mich fühlte es sich immer an als ob meine Umgebung nur darauf wartete, dass ich etwas vermasselte, etwas falsch machte, etwas nicht zu Ende brachte, nur um sagen zu können: „Na siehste, ich habs doch gewußt!“ Sie sagten es nie so direkt – doch ich bildete mir ein, das es so war 🙂

Ich hab ja oft versagt, doch ohne dieses „versagen“ wäre ich doch nie diesen Weg gegangen. Ohne dieses „versagen“ wäre ich nicht das was ich bin.

Versteht ihr. Wir können gar nicht ermessen, ob ein versagen vorliegt. Wir können gar nicht versagen! Wir sind dazu gar nicht in der Lage 😉

Alles was ich durchlebt habe gleicht einer Schulung in der es nur Bestnoten zu vergeben gibt 🙂
Doch zum besseren Verständnis möchte ich es mal in Form einer Geschichte erklären 😉

Wir alle spielen in einen großen Orchester mit, und wir alle sind sehr begabt in dem was wir tun. Viele von uns spielen schon sehr lange in diesen Orchester und haben es schon mit sämtlichen Instrumenten versucht.
Die einzige Voraussetzung um in diesen Orchester mitzuspielen ist folgende >> jeder muß sich quasi schon vorher im Klaren sein mit welchen Instrument er mitspielen will.<<
Es stehen immer sämtliche Instrumente zur Verfügung, angefangen von der kleinsten Blockflöte bis hin zur riesen Pauke, es gibt ausgefallene Instrumente und es gibt schwer zu spielende, es gibt ein Fagott genauso wie ein Klingelspiel. Also jedes nur erdenkliche Instrument ist in diesen Orchester vorhanden.
Man sucht sich ein Instrument aus, und begibt sich zur Anmeldung. Dort wird einem das besagte Instrument abgenommen, und sobald man dann im Raum der Spielenden ankommt hat man vor lauter Spannung und Faszination über diese komplexe Größe und Anordnung des Orchesters komplett darauf vergessen wozu man eigentlich hergekommen ist, und welches Instrument man beabsichtigte zu spielen!

Doch genau das war so gewünscht. Denn man paßte nur harmonisch in dieses Gefüge des Orchesters wenn man sein gewähltes Instrument unter all den anderen fand und auch annahm 😉
Denn genau hier lag die Gefahr.
Manchmal beschließt man in diesen wundervollen Ensemble mal nur mit der Triangel mitzuspielen, weil man hierfür weniger üben muß und so mehr Zeit damit verbringen kann, denn anderen zuzuhören und dies zu genießen. Und dann steht man in diesen Raum, und sieht diese ganzen wunderbaren Instrumente, hört diese eine Geige und ist komplett von den Socken 🙂 Sofort begibt man sich unter die Geigenspieler, und versucht mit aller Macht dies zu erlernen – doch es will einen nie so recht gelingen…..

Ein andermal wählt man bewußt ein sehr schwieriges Instrument, das sehr viel Konzentration und Übung benötigt, da man schon mit sämtlichen anderen Instrumenten mitspielte und einfach eine neue Herausforderung brauchte – und weil man einfach gut darin war 😉
Doch wie bei allen andermalen auch vergaßen wir beim betreten des Saales das was wir wollten – nicht alles weil wir schon so oft mitspielten, aber doch das wesentlichste.
Und wir fanden einfach nicht ins Spiel, es war so zermürbend, diese viele Überei und überhaupt…
doch wir ließen uns immer wieder von dem gewählten Instrument inspirieren. Und so gelang uns Stück für Stück die Herausforderung zu bewältigen…..

Wenn man das Orchester dann wieder verließ, und zurückkehrte zur Auswahl der Instrumente, waren wir begeistert von den Leistungen die wir vollbracht haben, und von den Lernerfolgen usw.
Und immer wenn wir in einen Instrument schon sehr gut waren, stellten wir uns vor neuen Herausforderungen – wir hatten ja genug Auswahlmöglichkeiten!
Nicht nur das wir die Instrumente auswählten, nein es gab da ja auch noch unendlich viele Variationen und Möglichkeiten diese zu bespielen. Am Anfang wählte man vielleicht nur ein kurzen einfaches Lied, und mit der Zeit wagt man sich dann an die schwersten zu spielenden Opern usw. heran.
Also langweilig wurde uns nie….. 🙂

Hatte man dann zum Beispiel so eine schwermütige, komplexe Oper mit allen Facetten gewählt, und das auch noch mit einem Instrument das fast ständig zum Einsatz kam und eine wichtige Rolle im übermitteln des Gespielten hat – ja dann Prost Mahlzeit
Da wusste man oft nicht wie einem bei den Proben geschah. Man musste sich ständig mitreisen lassen, war immer gefordert nur ja keinen Einsatz zu versäumen…..

Es gibt soviel das man hier noch ergänzen und erläutern könnte, doch wie bei allen geht es auch nur darum seine Sichtweise auf das vorhandene Bild zu überprüfen.

Wir alle spielen in einem großen Orchester, jeder hat sein Instrument gewählt – und es gibt kein Versagen 🙂 es mag als einzelner Ton schräg klingen, doch im gesamten verleiht vielleicht gerade dieser eine schräge Ton dem Musikstück seinen besonderen Flair.

Es gibt kein Versagen, und wen wir der Meinung sind uns nicht unterkriegen lassen zu müssen, wenn wir der Meinung sind um unseren Platz kämpfen zu müssen, wenn wir der Meinung sind es allen beweisen zu müssen – dann sollten wir vielleicht diese Meinung aufgeben 😉

Daran festzuhalten hindert uns nur oft genug daran unseren Platz zu finden.

Ich für mich wäre dann wohl die Triangel die unbedingt eine Geige sein wollte, und erst am Weg erkennen durfte wie wertvoll scheinbar Unscheinbares  sein kann. Und wie etwas so einfaches unscheinbares wie eine Triangel zur richtigen Zeit angeschlagen einen wunderbaren Inhalt einem Stück verleihen kann.

„Erkenne wer du bist, und gib dem eine Chance zu sein!“
Wir sind soviel mehr als wir glauben zu sein 🙂 und es ist viel komplexer als wir es uns vorstellen können – und doch geht es nur um die Einfachheit des Seins im Jetzt.

 

 

 

 

 

Schuld

„Schuld“ klingt doch an sich total unschuldig! 🙂
„Schuld“ ist doch einfach nur ein Wort, das neutral betrachtet doch gar nichts aussagt, oder?
Wir geben ihm doch erst die Bedeutung, die nichts Gutes verheißt.
Schuld hat man entweder, oder man gibt sie jemanden, oder?
Schuld nimmt man auf sich, oder gibt sie ab, ganz einfach oder?
Schuld ist etwas Belastendes, muss das so sein?

Was wäre wenn dem nicht so ist?
Was wäre wenn der Sinn dahinter ein ganz anderer wäre? Was wäre wenn?
Vielleicht ist es an der Zeit für eine andere Sicht 😉

Vielleicht geht es nicht darum, Schuld auf sich zu nehmen. Und sicherlich auch nicht darum sie jemanden zu geben! Vielleicht war der Sinn gar nie, dies als Last zu sehen – sondern als Befreiung!
Vielleicht sollte es uns frei machen, vielleicht sollten wir dadurch etwas befreien 😉

Bereit für eine neue Sicht-Weise? Bereit für einen Kahlschlag alter Denk- und Sichtweisen?
Bereit neu zu werden?
Okay 🙂 ich bin ja immer dazu bereit!

Wir geben uns leichtfertig für so vieles die Schuld, wir geben schnell einmal anderen die Schuld für alles 😉
Doch in diesen Fall sollten wir nehmen und nicht geben 😉
Die Schuld nehmen – nicht auf uns nehmen (so sind wir ja auch nur wieder dabei sie uns zu geben) – nein, die Schuld nehmen – herausnehmen! ???

Die Schuld herausnehmen – verändert alles 🙂
die Schuld herausnehmen, aus allen! ICH nimm die Schuld aus all den Dingen, Situationen und all den Gedanken und erlebten heraus 🙂
Nimm die Schuld heraus – und was bleibt?  >>Frieden<<

„Niemand hat Schuld“ – bekommt so eine ganz andere Bedeutung.
Und es kann ja auch niemand schuld sein, wenn wir von der freien Wahl ausgehen 🙂

Ich habe frei gewählt – dieses Leben 🙂
Ich habe frei gewählt – meinen „Spielinhalt“
Ich habe frei gewählt – doch wo beginnt diese Wahl?
Sicherlich nicht erst jetzt im Lichte der Erkenntnis meines Alters 😉

Und wenn die „Schuld“ nicht als schwere Bürde gedacht war, sondern einfach als Werkzeug uns zu befreien – würde das nicht alles verändern?
Und wenn die „Schuld“ nicht als Last gedacht war, sondern als etwas das uns führt, uns erkennen läßt – würde das nicht alles vereinfachen?
Und wenn die „Schuld“ nicht als etwas Erschwerendes gedacht war, sondern als etwas Unterstützendes – würde uns das nicht unendlich weiter bringen?

Laß dich führen in die Tiefe deines Seins, erkenne die Wahrheit deines Seins, erfahre alle Antworten aus deinem Sein. Laß das Leben sich vor dir entfalten, es hat dir soviel mehr zu sagen als du denkst 😉

Bildquelle: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

 

 

Wirklichkeit…

entspricht immer dem Auge des Betrachters 🙂

Demnach gibt es so viele Ebenen des Seins und Ansichten darüber, wie es Betrachter gibt.
Alle Ansichten haben ihre Richtigkeit, alle werden in dem Moment Wirklichkeit in dem Moment ihrer Betrachtung.

560166_web_R_K_B_by_twinmo_pixelio.de (1)Bildquelle: twinmo /pixelio.de

Freiheiten des Seins

Es ist ein lebenslanger Prozess, den Weg zur Freiheit des SEINS zu gehen. 🙂
Es ist ein Prozess wie der der Natur, eine immer wiederkehrende Beständigkeit in andauender Veränderung 🙂

Wir sind in diesem natürlichen Ablauf der Veränderung innerhalb eines Zyklus, der sich zwar ständig wiederholt und doch immer verändert und erneuert.
Nichts bleibt gleich in der Natur, obwohl sie immer in der gleichen Routine verfährt, oder? Die Erde kreist um die Sonne, der Mond um Erde, die Erde dreht sich einmal um sich selbst herum 😉 das ist einer der Spielrahmen, in dem sich alles andere in unterschiedlichsten Variationen abspielen kann und tut. Immer der gleiche Rahmen, und doch immer wieder andere Erfahrbarkeit dessen  was ist. Immer der gleiche Rahmen, und doch für jeden Einzelnen in einem anderen Zustand erfahrbar. Nacht, Tag, heiß, kalt, naß, trocken, windig, stürmisch, wunderbar warm und sonnig bis hin zu den widrigsten Verhältnissen – alles ist zur gleichen Zeit da – und niemand würde dem widersprechen.

Bei jedem Fußballspiel gibt es den gleichen Spielrahmen, gleich großes Feld, zwei Tore einen Ball – immer die gleichen Voraussetzungen – und doch ist jedes Spiel von so vielen Faktoren abhängig, das es schier unmöglich ist zweimal die selbe Spielsituation exakt gleich auszuführen.

Überall gibt es einen Rahmen, auch in unserem privaten Leben, also hören wir auf zu glauben ich muss etwas solange wiederholen, bis ich es genauso hinkriege – das geht nicht – wir werden nie wirklich nocheinmal exakt die gleiche Situation erleben, und aus meiner Sicht schon gar um etwas wieder auszugleichen – sprich „ich war auch einmal Täter, drum muss ich jetzt Opfer sein“ usw.
Wir erleben viele Situationen die sich ähneln, und uns Gelegenheiten liefern zu begreifen um was es geht – um Wachstum natürlich um natürliches Wachstum 😉
Alles ist immer in ständiger Bewegung, alles ist immer darauf ausgerichtet zu wachsen, sich den Gegebenheiten anzupassen und zu wachsen. Manchmal mag es den Anschein haben, das kein Wachstum möglich ist, doch das täuscht.
Scheinbarer Stillstand gehört dem Rhythmus der Veränderung an.
Wie bei manchen Liedern erst die Pause die Melodie vervollständigt, so vervollständigt Stillstand unser Sein.

Im Spielrahmen „Leben“ finden sich unendlich viele Möglichkeiten die in sich ständig neu erfahren werden können, so das es unendlich viele Gründe gibt warum wir es gerade so erfahren wie wir es erfahren und jeder einzelne von uns es unterschiedlich erfährt – und doch beruht alles auf ein paar einfachen Regeln 🙂