Mitten in der Fülle des Lebens

Die Fülle des Lebens entspringt aus der Quelle meines Seins. Wir sind so reich beschenkt, ohne etwas dafür tun zu müssen. Öffnen wir die Augen für die Fülle die uns umgibt, für das Geschenk jeden einzelnen Sonnenaufganges, für das selbstverständliche Gedeihen um uns ringsherum.
Jeder Atemzug, jeder Augenblick, jeder Moment ist soo kostbar. Lass ihn nicht verstreichen ohne die Fülle darin zu erkennen.

Das Zeitgefühl verändert sich, löst sich auf. Die letzten zwei Monate waren gerade mal ein Wimpernschlag.
So viel liegt hinter uns, so viel liegt vor uns, doch am meisten liegt in uns. Denkt daran. Nichts geschieht ohne Grund.
Essen, trinken, wohnen, natürlich sind dies wie vieles andere Bedürfnisse die benötigt werden. Doch bitte geben wir uns nicht der Angst hin etwas zu verlieren. Wir besitzen doch eigentlich doch gar nichts. Und das was uns gegeben wurde ist an Fülle unübertreffbar.

Ich wurde von dieser Zeit so bereichert und beschenkt. Doch seht selbst…

Dies kann uns keiner nehmen, dies ist uns gegeben worden. Der neue Tag wird`s richten, vertraue darauf. Geh nach innen (auch wenn du dies schon nicht mehr hören kannst), wir sind nicht umsonst hier in dieser speziellen Zeit, wir sind hier um es zu richten.
Sieh die Fülle rings um dich herum, spür diese Fülle, verneige dich davor, saug sie auf.

Jetzt sind wir schon im März, alles bricht auf, Neues entsteht, aus scheinbar Nichts entsteht Leben. Sei dabei, beobachte, bewahre und beachte die Kraft der Natur, wie alles erwacht, alles seinen Weg findet, neues entsteht…
Und diese Kraft wohnt auch uns inne. Nichts kann sie aufhalten, sie bannt sich ihren Weg ins Licht.

Sorge dich nicht…

Sorge dich nicht um das Morgen, vertraue darauf dass du mit allem versorgt bist.
Viele dieser Zuversichten finden sich in der Bibel als Versprechen Gottes.
Wie in Matthäus 6:25 >Darum sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben….<

Vielleicht ist es genau jetzt an der Zeit von den Dingen abzulassen, von denen wir glauben sie unbedingt haben zu müssen um ein gutes Leben zu führen.
Vielleicht ist es genau jetzt an der Zeit sich bewusst zu werden wie wenig wir zum Leben brauchen, und wieviel wir anhäufen in der Hoffnung das es uns erfüllt.
Vielleicht ist es genau jetzt an der Zeit die Vorstellung von Haben müssen loszulassen, und an Demut und Achtsamkeit festzuhalten.
Ganz sicher ist es jetzt an der Zeit sich darauf zu besinnen was das Leben ausmacht.
Für uns ist gesorgt. Von allen anderen Gedanken dürfen wir ablassen.
Für uns ist gesorgt. Spür in dich hinein und wisse das dem so sei.
Für uns ist gesorgt. Es ist immer genug für alle vorhanden. War es auch immer. Leg deine Aufmerksamkeit genau auf diese Fülle und nicht an die Ungerechtigkeit der Verteilung.
Lass dich nicht beirren. Fülle beginnt in dir. Alles beginnt in dir.

Ich bin kein kirchlich gläubiger Mensch. Doch ich glaube an das Leben das uns gegeben wurde. Ich glaube an das Wort Gottes. Wobei Gott für mich eine Bezeichnung ist für ALLES was ist. Und ich glaube an die Er“lösung“. Ich glaube an den Sinn des Guten, auch wenn er nicht frei ersichtlich ist.
Ich glaube das alles Leben in uns ist, in uns geschaffen wird, in uns gelöst wird. Und ich glaube an alles Un-sicht-bare, denn wie sagt der kleine Prinz so schön: „Nur mit dem Herzen sieht man gut“.

Klar, auch mein Verstand hinterfragt das Alles und fragt mich ob ich nicht sehe was gerade los ist.
Klar, herrscht zur Zeit große Ungewissheit und natürlich auch Ängste. Doch Ängste die uns anerzogen wurden. Die meisten Ängste wurden heraufbeschwört ohne deftigen Grund. Angst ist auch Macht. Holen wir uns die Macht wieder zurück und befreien wir uns davon. Dafür müssen wie nicht auf die Straße gehen und nicht lauthals gegen etwas eintreten. Dafür müssen wir nur in uns gehen.

Nützen wir die Zeit, erfreuen wir uns an der Zeit. Welche Zeit wäre besser dafür geeignet als diese?
Sehe die Möglichkeiten, sehe die Chance darin sich wieder auf das Leben zu besinnen.

„Ich wünsche mir >Frieden< für uns, den wir in uns spüren!
Ich wünsche mir >Liebe< für uns, die wir in uns fühlen!
Ich wünsche mir >Präsent sein< für uns, damit wir das Jetzt genießen!
Ich wünsche mir, dass wir uns darauf besinnen dies alles zu sein und damit die
Weihnachtszeit erfüllen!“
In Liebe KS

Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Gedanken zum Tag

Manchmal sind wir getrieben von etwas was wir nicht einmal wissen
wieso uns das so antreibt….
manchmal fühlen wir uns so verloren inmitten der Zeit der Hektik und wissen nicht einmal was Zeit ist….
manchmal erheben sich Gedanken in uns, Gedanken der Zuversicht, der Ruhe, der Verbundenheit…
doch es fehlt vielfach die Sinnhaftigkeit diesen Moment zu genießen….
so vieles muss noch erledigt werden, so vieles will noch getan werden…
Es ist keine verlorene Zeit sich sich selber gegenüber zu öffnen,
der Gewinn liegt im erkennen der Verbundenheit zu allen was ist…
Lass es keine Floskel sein, lass es zu einen Gefühl werden…
sei Liebe ❤️ KS

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Übergang – Wandlung

Ein von hier nach dort.
Vom Alten ins Neue.

Veränderung beginnt immer im Jetzt, schlussendlich liegt alles im Jetzt.
Alles was jemals war und jemals sein wird ist Jetzt.
Keine Vergangenheit ist vergangen und keine Zukunft wird irgendwo anders sein als im Jetzt.
Wir leben absolut im Jetzt. Das heißt nicht, dass wir damit automatisch im hier und jetzt leben. Das heißt nur, dass alles jetzt stattfindet.
Wir können unsere Vergangenheit nicht abstreifen, und wir können unsere Erfahrungen nicht rückgängig machen. Kein Seminar und keine Karmalöschung oder sonstiges wird uns dahin führen alles vergangene zu verlieren, zu verändern, zu löschen. Die Vergangenheit ist und bleibt ein Bestandteil unseres Selbst. Und vieles was wir geglaubt haben, verändert, aufgearbeitet und gelöscht zu haben, hat uns in den vergangen Jahren immer und immer wieder eingeholt.
Es hat sich verändert – keine Frage. Und doch war es immer wieder das selbe. Es machte den Anschein als ob alle harte Arbeit an uns selbst vergebens war. Doch es war eine der tiefsten Reinigungen die wir je erfahren haben.

Wandlung braucht Zeit, jeder Übergang hat einen bestimmten Verlauf.
Es ist verwirrend, wenn man mitten drinn steckt.
Und so klar, wenn man es beobachten darf.
Jede Wandlung hat seinen Verlauf, keiner Zeit unterworfen.
Jede Epoche der Wandlung bringt schlussendlich Wachstum hervor.
Jede Wandlung birgt eine Geburt des Neuen in sich.

Je intensiver die Erfahrungen der Vergangenheit, umso stärker und kraftvoller der Übergang. Ein Übergang vom Alten ins Neue führt über das ewige Jetzt.
In jedem Übergang sitzt Verzweiflung und Trauer, und führt zu  innerem Reichtum und Fülle.

„Verwandlung ins Sichtbare – unaufhaltsam. Hier und  Jetzt 🙂 „

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Die Zeit der Wandlung

Alles wandelt sich mit dem Lauf der Zeit. Still und leise wandeln sich die Dinge, es verändert.

Was bewirkt diese Veränderung? Der Übergang ins Wassermannzeitalter, die Sonnenfinsternis? Der Anstieg der Energien? Ich würde sagen – alles und nichts davon 😉

Alles verändert sich, es ist eine Zeit der Wandlung. Eine neue Stufe wurde definitiv erreicht.
Nichts verändert sich – es ist quasi nur eine Erweiterung dessen was war/ist, zusätzliche Möglichkeiten ergeben sich damit.
Mehr ist es nicht 😉 ob wir dies nützen oder nicht, bleibt unsere Entscheidung. Es ist ein Übergang in ein neues System, viele lieben dieses Neue da es soviel vereinfacht, und andere beharren auf das Alte – und doch läuft es aus, unabdingbar.

Wie innen so außen. Um alles leichter nachvollziehen zu können, demonstriert sich alles was in unserem Leben abläuft im außen.
Für diesen Vergleich der Wandlung, dient am besten das Schulsystem 😉

Seit Anbeginn der Schulzeit hat sich wahrlich vieles verändert und verändert sich noch. Hatte man früher kaum eine Möglichkeit zu wählen, so hat man heute jede Menge davon. Doch das Prinzip der Schule ist sozusagen gleichgeblieben – in erster Linie lernt jeder lesen, schreiben, rechnen.
Man durchläuft immer wiederkehrende Zyklen. Ich fang in der ersten Schulstufe an, durchlaufe einen Zyklus und fange wo wieder an? In der ersten Schulstufe, und immer so weiter bis zu der totalen Ausschulung. Ich fange also in der ersten Volkschule an, durchlaufe diese Jahre und fang wieder in der ersten Schulstufe der nächste Variante an, durchlaufe diese um dann wieder in der ersten Schulstufe einer anderen Variante neu anzufangen.
Und mit jedem Übergang in die nächste Schulstufe ist es am Anfang unter Umständen ein bisschen Chaotisch, doch mit jedem Übergang erweitert sich mein Wissen und doch geht auch das Alte nicht verloren, es fließt ein ins Neue, ergänzt sich, erweitert sich.
Das System hat sich verändert und ist gleichzeitig gleichgeblieben. Wieviel Auswahlmöglichkeiten hatte den man früher? Und heute? Heute kann man schon die unterschiedlichsten Varianten der VS wählen. In je höhere Schulstufen ich dann gehe, umso vielfältiger wird die Auswahlmöglichkeit.

Die verschiedensten Übergänge in Schulsystemformen konnte sozusagen niemand verhindern, auch wenn sie nicht alle guthießen. Auch den neuesten Übergang von der Hauptschule in die Neue Mittelschule konnte niemand aufhalten, es passierte einfach….
Die ersten die so einen Übergang miterleben, haben es noch nicht so einfach, doch es wird dann immer einfacher, lebbarer usw.

Nichts ist mehr so wie´s war, jeder hat heute die Möglichkeit jegliche Form der Schule zu nützen. Manche gleich und manche später. Ich kann jederzeit darauf zugreifen. Ob ich die Matura gleich in diesen Zyklus absolviere oder in einen späteren, wie in der Abendmatura oder so, spielt keine Rolle, am Ende zählt nur das ich sie habe, oder nicht?

Doch auch hier gilt: „Was spielt es für eine Rolle, ob es durch Umstellungen und Neueinführungen leichter zugänglich ist, wenn ich es nicht nützen will?“ „Was spielt es für eine Rolle, ob sich die Dinge verändert haben, wenn ich nicht in die nächste Stufe aufsteigen will?“
Wenn ich es nicht will, können tausend Veränderungen durchgeführt werden, und es würde an mir vorübergehen.
Alle Veränderungen können nicht wirklich dazu beitragen, dass ich mich verändere.
Alle Veränderungen bewirken zwar eine Veränderung, da es mit der Zeit einfach nichts anderes mehr gibt, doch auch das heißt nicht zwangläufig das ich mich verändere. Das heißt einzig und allein, ich füg mich den Dingen und mach weiter wie bisher.
Auch wenn ich in eine andere Schulform wechsle, den Sinn von Lernen und Mitarbeit jedoch nicht verstehe, wird sich an meinen Noten nichts ändern.

Das gleiche gilt im Leben, keine Sonnenfinsternis und kein Energieanstieg wird mein Leben verändern, wenn ich es nur dem zuschreib und nicht mir, oder wenigstens gleichermaßen.

Wenn ich eine höhere Schule besuche, muß ich mich darauf einlassen, was sie mir zu bieten hat. Ich muß frei sein im Kopf, um nicht ständig das Neue mit dem Alten zu vergleichen.

Ich bin der Hauptfaktor jeder Veränderung. Ohne mich ist jede Veränderung eine Veränderung die zwar alles verändert doch wo sich für mich nichts verändert.

Es ist eine Zeit der Wandlung, für uns alle. Eine Zeit wo sich Gedanken, Gefühle, Einsichten wandeln, sich verändern, sanfter werden, leichter.
Es ist eine Zeit der Wandlung, ein Übergang, eine Chance, die ihr ganzes Potenzial erst in der Hingabe so richtig erfahrbar macht.

Für wahr, es ist eine Zeit der Wandlung. Sie geschieht, einfach so. Es ist eine Erweiterung all dessen was ist. Wenn Wissen zugänglich wird, kann jeder der möchte sich daran bedienen. So war es und so wird es immer sein. Der Zugang zu Wissen verändert. Und die Anwendung des Wissen unterliegt jedem einzelnen.

„Du bist das Maß der Veränderung“ ❤ KS

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Bildquelle: luise / pixelio.de

Gedankenspiele

Was wäre wenn? Ja, was wäre wenn wir den Wörtern eine andere Bedeutung zukommen lassen als bisher, wenn wir es in ein anderes Licht drehen, umpolen quasi.

Viele Wörter würden daraus neu hervorgehen, manche würden komplett neu erstrahlen. Und alle würden eine Positivität gewinnen.

Jedes Wort hat uns etwas zu sagen, erzählt uns etwas über sich, höre hin und interpretiere neu, anders – es ist an der Zeit…

Jegliches Wort, egal von wem beschrieben, findet ihre Auswirkung in uns. Jede Geschichte, egal ob von Jesus oder anderen Propheten erzählt, gilt unseren Innersten.
Alles gesagte, getane ist zuerst in uns.
Unser Innenwelt ist es, worum es geht – damals wie heute. Alle Prozesse finden in uns statt. Unsere Welt entsteht zuerst in uns.

Wir tragen alle Prozesse in uns, und einer ergibt den anderen, einer folgt dem anderen. Unser Verständnis darüber verändert sich. Wir erlauben uns, uns dem mehr hinzugeben. Wir fließen quasi mit dem Strom, dem Strom der Erkenntnis.

Wir werden im wahrsten Sinn des Wortes >Er“wach“sen<

Die Prozesse des Erwachsenwerdens sind begreiflich. Doch auch alle anderen Prozesse unseres Seins unterliegen den selben Prinzipien. Alles beruht auf den selben Prinzipien 🙂

 

Mit der Natur…

sollen wir leben 🙂
Manchmal bin ich schon fasziniert, was für manche mit der Natur zu leben bedeutet 🙂
Also für mich heißt das nicht nur, wir sollen uns von dem ernähren was die Natur uns gibt (im Grunde genommen gibt sie uns ja dann doch auch die Tiere, die sich in ihr befinden, oder? in gewisser Hinsicht schon, oder?) sondern mit der Natur zu leben heißt für mich, es ihr gleichzutun 😉 von ihr zu lernen.

Wie außen so innen – bekommt somit eine ganz andere „sicht-weise“ 🙂

Im Außen ist alles sichtbar, ist alles schon da – nur unser Blick fällt meist auf die andere Sicht, da heißt es dann: „Wo ist es denn? Ich sehe keinen Reichtum, keine Fülle, kein geordnetes Leben, nur Chaos und Zerstörung, Armut und Groll“, doch das ist dann >wie innen so außen< – im außen, in der Natur, ist alles schon da 😉 da gibt es diesen Reichtum, diese Fülle, diese Ordnung, hier hat alles seinen Platz, hier hat alles seinen Nutzen, seinen Zweck, alles erfüllt ein wunderbar zusammenspielendes Gebilde der Ganzheit.

Mit der Natur zu leben, heißt für mich – durch sie zu lernen!
Mit der Natur zu leben, heißt für mich – sich auf dieses Spiel einzulassen.
Mit der Natur zu leben, heißt für mich – ihr nachzuahmen!
Die Natur zeigt uns auf wie es geht – wir müssen nur hinschauen 😉
Die Zyklen durchschauen, den Rhythmen folgen. Alles ist miteinander verbunden,
alles ist zusammenhängend, alles ist im Einklang…

Alles in der Natur läßt sich auf Veränderungen ein, stellt sich um – um neu zu sein! – sicher braucht es seine Zeit – doch alles hat SEINE ZEIT!
Alles in der Natur ergibt im größeren Zusammenhang immer eine logische Erklärung. – von den Beispielen ihrerseits profitieren – wenn wir sie zu sehen gelernt haben 😉

Auch die Erde ist in einer großen Umwandlungsphase, doch die Natur stellt sich mit ein, gibt sich dem Umbruch hin, verändert sich (immer wieder) läßt altes verschwinden und neues entstehen.

Nur wir sehen darin immer nur etwas schreckliches – doch hätte die Erde sich nie verändert, wären hier keine Berge sondern Wüste, den Geologen nach, oder?

Die Natur hat aus diesen Veränderungen noch immer etwas wunderbares hervorgebracht!
Seien wir bereit es ihr gleichzutun! 🙂

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(Bildquelle: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de)

Die Natur unterliegt strikten Regeln – wir auch….
(nur wir sind meistens nicht dazu bereit nach ihnen zu spielen)

Die Natur erschafft sich immer wieder neu – wir auch…
(nur wir sind meistens nicht dazu bereit dies zu sehen)

Die Natur strebt immer nach sich auszubreiten, zu wachsen – wir auch…
(nur wir sind meistens nicht dazu bereit,
diesen einen anderen Ausdruck zu verleihen als bisher)

Die Natur hat für jeden und für alle genug – wir auch….
(nur wir sind meistens nicht dazu bereit dies zu verstehen und danach zu handeln)

Die Natur lebt aus der Vielfalt heraus – wir auch….
(nur wir sind meistens nicht dazu bereit diese für sich stehen zu lassen)

Die Natur vollbringt wunderbare Dinge – WIR AUCH!
Sei das was du bist – ein Teil der Natur!