Nur mal angenommen…

die Erde war immer schon rund, obwohl man laaange Zeit dachte sie wäre es nicht. 🙂

Genauso gut kann es doch sein, dass unser Weltbild immer noch einer Scheibe gleicht. Einfach weil wir uns schwer tun Neues akzeptieren zu wollen.
Seit der Erkenntnis über die Form der Erde, hat sich der Einstellung über Dinge wie sie zu sein haben nicht wirklich verändert, oder?

Fortschritt, Weiterentwicklung usw. nehmen wir mittlerweile nur allzu gern an. Hier ist es schon fast so, je schneller sich etwas Verändert umso besser.
Doch alle Veränderungen im außen, sind auch Veränderungen im Inneren 😉
Je schneller und einfacher zB. das Internet geworden ist, genau so schneller und einfacher ist das Anwenden der „Energien“ in uns geworden. Wobei wir ersteres bereitwillig annehmen, verschließen wir zumeist zweiteres, obwohl wir weder da noch dort sehen und auf den ersten Blick verstehen können wie es funktioniert 😉

„Wir glauben nur was wir sehen“ wir fatal dies ist, und wie blind uns diese Aussage macht, erkennen wir erst auf den zweiten Blick 😉

Wir sehen zwar in einer Doku oder in einem Bericht wie zB.: unser Gemüse usw. mit allen möglichen Substanzen bespritzt wird, das man teilweise nicht einmal einatmen darf, doch glauben wir nicht das etwas von diesen Substanzen auf dem Gemüse drauf ist, dass wir im Supermarkt kaufen.
Wir sehen zwar zB.: ein Bild von der riesigen Plastikinsel die im Meer schwimmt, doch glauben wir nicht das unser Plastik jemals dort hin kommt.
Wir sehen zwar wie diverse Billigwaren hergestellt werden, und wieviel künstliches darin enthalten ist, und doch glauben wir dass es uns nichts ausmachen wird.
Wir sehen die Überproduktion und die teilweise horrende hin und her Verschiffung aller möglichen Waren, und doch glauben wir daran nichts ändern zu können.
Wir sehen zwar die Verlagerung in sogenannte Billigindustrieländer, doch glauben wir nicht das wir mit unseren Wunsch nach billig und viel daran beteiligt sind.
Diese Liste könnte man beliebig lang fortsetzen….

Wie sehen und sind doch soo blind. Wir glauben nicht was wir sehen – wir ignorieren es.

Wir schieben die Macht ab, doch die Macht etwas zu verändern liegt an uns, in jeder Beziehung!
Wir sind die Macht….

Leave it, love it or change it – nimm es hin wie es ist und hör auf darüber zu jammern, oder verändere es.
Egal für was du dich entscheidest – DU entscheidest!
DU bist diejenige Kraft die verändert, so oder so.
Auch wenn du dich dafür entscheidest dich nicht zu entscheiden – DU bist es!

„Um zu glauben, was wir sehen, bedarf es Wissen.
Und Wissen ist vielfältig, betrachte ALLES
und du dein Blick wird sich weiten“ ❤ KS

Bildquelle: Peter Kirschner  / pixelio.de

Bildquelle: Peter Kirschner / pixelio.de

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Bibel neu erleben

Die Entstehung der Welt 1.Moses (Genesis): 1-2

Zuerst war nichts, dann war alles – Gott erschuf die Welt.

Wenn Gott  nun ICH bin, dann heißt es nichts anderes, als >ich erschaff mir meine Welt< und zwar immer und immer wieder, nicht nur einmal sondern ewig und während.

Wenn nun Moses auch nichts anderes wollte als ich, und es ebenfalls viel leichter und einfacher in Geschichten und Bildern ausdrücken konnte, dann ist vielleicht klar wie diese Geschichte zustande kam 😉

Ich erklär ja liebend gerne in Bildern, weil man so viel leichter Zugang zu diversen Themen hat und die viel leichter verstehen kann.
Auch wenn ich für mich Erklärungen oder Antworten brauche, kommen die meistens anhand von Bildern zu mir.

Zu glauben das die Entstehung der (äußeren) Welt so zustanden gekommen sein soll, war für mich noch nie relevant.
Doch was sollte es uns sonst sagen wollen?
Ich jedoch glaube, dass er uns eine faszinierende Geschichte darüber erzählen wollte, wie wir uns unsere Welt erschaffen, dass wir alles zum Vorschein bringen können. Das auch wenn vorher noch nichts sichtbar war, wir alles hervor bringen können.
Und so ist es doch auch, oder etwa nicht? Zuerst beschäftigen wir uns mit etwas, und dann ist es auf einmal sichtbar, auf einmal ist es da. 🙂

Und der Zeitrahmen? Es braucht einfach diese Zeit. Man hat eine Idee, einen Gedanken – der alleine ist es aber noch nicht, oder? – man baut in aus, fügt dies und das noch hinzu, und dann zum Schluss läßt man es los, und wenn man nicht mehr dran denkt – ist es dann einfach da, oder nicht?

Moses lehrte quasi damals schon „Erschaffen durch positives Denken“ 😉

„Sei bereit neue Wege zu gehen, und Alte hinter dir zu lassen“
„Neue Einsichten – erschaffen neue Wege“ ❤ KS

Bildquelle: Wimmer Ferdinand  / pixelio.de

Bildquelle: Wimmer Ferdinand / pixelio.de

Was wenn Gott anders wäre?

Im Ernst, was wenn alles was wir über Gott wissen anders ist als wir glauben?

Was wenn alles was mit Gott zu tun hat, nur in uns vorhanden ist – und nirgends sonst?

Das höchste Gut – the highest Good – God – Gott – ein Übersetzungsfehler 😉

Was wenn alle Geschichten um Gott einzig und allein Prozesse in unseren Inneren beschreiben, die dazu dienen, diesen einem reinen klaren Moment zu leben, immer und immer wieder. Zu erkennen was das höchste Gut ist und wie es im Leben umsetzbar ist.

Das höchste Gut – ein klarer reiner Gedanke, allem anderen überlegen, immer neutral, immer liebend, immer da, alles wissend…..

Was wenn das ganze Konstrukt des weltlichen Gottes in sich zusammenfällt, was wenn wir die Macht des höchsten Gutes für uns erkennen würden, was wenn es eine unendliche Welt in uns darlegen würde?

Nur mal so in den Raum gestellt…. meine Sicht, mein Gedanke 😉

„Gott ist in Allem, nirgends sonst ist er zu finden.“

Bildquelle: uschi dreiucker  / pixelio.de

Bildquelle: uschi dreiucker / pixelio.de

Die Zeit der Wandlung

Alles wandelt sich mit dem Lauf der Zeit. Still und leise wandeln sich die Dinge, es verändert.

Was bewirkt diese Veränderung? Der Übergang ins Wassermannzeitalter, die Sonnenfinsternis? Der Anstieg der Energien? Ich würde sagen – alles und nichts davon 😉

Alles verändert sich, es ist eine Zeit der Wandlung. Eine neue Stufe wurde definitiv erreicht.
Nichts verändert sich – es ist quasi nur eine Erweiterung dessen was war/ist, zusätzliche Möglichkeiten ergeben sich damit.
Mehr ist es nicht 😉 ob wir dies nützen oder nicht, bleibt unsere Entscheidung. Es ist ein Übergang in ein neues System, viele lieben dieses Neue da es soviel vereinfacht, und andere beharren auf das Alte – und doch läuft es aus, unabdingbar.

Wie innen so außen. Um alles leichter nachvollziehen zu können, demonstriert sich alles was in unserem Leben abläuft im außen.
Für diesen Vergleich der Wandlung, dient am besten das Schulsystem 😉

Seit Anbeginn der Schulzeit hat sich wahrlich vieles verändert und verändert sich noch. Hatte man früher kaum eine Möglichkeit zu wählen, so hat man heute jede Menge davon. Doch das Prinzip der Schule ist sozusagen gleichgeblieben – in erster Linie lernt jeder lesen, schreiben, rechnen.
Man durchläuft immer wiederkehrende Zyklen. Ich fang in der ersten Schulstufe an, durchlaufe einen Zyklus und fange wo wieder an? In der ersten Schulstufe, und immer so weiter bis zu der totalen Ausschulung. Ich fange also in der ersten Volkschule an, durchlaufe diese Jahre und fang wieder in der ersten Schulstufe der nächste Variante an, durchlaufe diese um dann wieder in der ersten Schulstufe einer anderen Variante neu anzufangen.
Und mit jedem Übergang in die nächste Schulstufe ist es am Anfang unter Umständen ein bisschen Chaotisch, doch mit jedem Übergang erweitert sich mein Wissen und doch geht auch das Alte nicht verloren, es fließt ein ins Neue, ergänzt sich, erweitert sich.
Das System hat sich verändert und ist gleichzeitig gleichgeblieben. Wieviel Auswahlmöglichkeiten hatte den man früher? Und heute? Heute kann man schon die unterschiedlichsten Varianten der VS wählen. In je höhere Schulstufen ich dann gehe, umso vielfältiger wird die Auswahlmöglichkeit.

Die verschiedensten Übergänge in Schulsystemformen konnte sozusagen niemand verhindern, auch wenn sie nicht alle guthießen. Auch den neuesten Übergang von der Hauptschule in die Neue Mittelschule konnte niemand aufhalten, es passierte einfach….
Die ersten die so einen Übergang miterleben, haben es noch nicht so einfach, doch es wird dann immer einfacher, lebbarer usw.

Nichts ist mehr so wie´s war, jeder hat heute die Möglichkeit jegliche Form der Schule zu nützen. Manche gleich und manche später. Ich kann jederzeit darauf zugreifen. Ob ich die Matura gleich in diesen Zyklus absolviere oder in einen späteren, wie in der Abendmatura oder so, spielt keine Rolle, am Ende zählt nur das ich sie habe, oder nicht?

Doch auch hier gilt: „Was spielt es für eine Rolle, ob es durch Umstellungen und Neueinführungen leichter zugänglich ist, wenn ich es nicht nützen will?“ „Was spielt es für eine Rolle, ob sich die Dinge verändert haben, wenn ich nicht in die nächste Stufe aufsteigen will?“
Wenn ich es nicht will, können tausend Veränderungen durchgeführt werden, und es würde an mir vorübergehen.
Alle Veränderungen können nicht wirklich dazu beitragen, dass ich mich verändere.
Alle Veränderungen bewirken zwar eine Veränderung, da es mit der Zeit einfach nichts anderes mehr gibt, doch auch das heißt nicht zwangläufig das ich mich verändere. Das heißt einzig und allein, ich füg mich den Dingen und mach weiter wie bisher.
Auch wenn ich in eine andere Schulform wechsle, den Sinn von Lernen und Mitarbeit jedoch nicht verstehe, wird sich an meinen Noten nichts ändern.

Das gleiche gilt im Leben, keine Sonnenfinsternis und kein Energieanstieg wird mein Leben verändern, wenn ich es nur dem zuschreib und nicht mir, oder wenigstens gleichermaßen.

Wenn ich eine höhere Schule besuche, muß ich mich darauf einlassen, was sie mir zu bieten hat. Ich muß frei sein im Kopf, um nicht ständig das Neue mit dem Alten zu vergleichen.

Ich bin der Hauptfaktor jeder Veränderung. Ohne mich ist jede Veränderung eine Veränderung die zwar alles verändert doch wo sich für mich nichts verändert.

Es ist eine Zeit der Wandlung, für uns alle. Eine Zeit wo sich Gedanken, Gefühle, Einsichten wandeln, sich verändern, sanfter werden, leichter.
Es ist eine Zeit der Wandlung, ein Übergang, eine Chance, die ihr ganzes Potenzial erst in der Hingabe so richtig erfahrbar macht.

Für wahr, es ist eine Zeit der Wandlung. Sie geschieht, einfach so. Es ist eine Erweiterung all dessen was ist. Wenn Wissen zugänglich wird, kann jeder der möchte sich daran bedienen. So war es und so wird es immer sein. Der Zugang zu Wissen verändert. Und die Anwendung des Wissen unterliegt jedem einzelnen.

„Du bist das Maß der Veränderung“ ❤ KS

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Bildquelle: luise / pixelio.de

Lebens-auf-gabe

Heute bin ich wieder darüber gestolpert, und bin immer wieder erstaunt wie schwer es sich manche damit machen.
Viele suchen nach ihrer Lebensaufgabe und würden sie nicht einmal erkennen wenn sie direkt davor stünden.

Es ist die Vorstellung davon, die viele davon abhalten sie zu finden. Die Vorstellung davon wie sie zu sein hat – doch meist ist es ganz anders 😉

Ja, erstens ist es anders und zweitens als du denkst! Tja diese Sätze haben tatsächlich Sinn 😉 Meine Güte wie blind wir doch manchmal sind :-)))) dies ist kein Kauderwelsch – nein es ist eine Wahrheit.

Die Lebensaufgabe ist nicht etwas das man finden müsste, oder etwa nur eine Sache die man tun kann. Nein, die Lebensaufgabe ist eine Gabe die man besitz, die man schon hat.
Kennt ihr den Disneyfilm >Tinkerbell<? Der fällt mir gerade dazu ein. Eine Gabe! Manchmal anders als gewünscht, doch immer richtig 😉

Diese Gabe kann vieles sein, kann unscheinbar sein, kann nach sehr wenig aussehen, kann ganz anders sein als du dir zur Zeit vorstellen vermagst.
Diese Gabe sagt nichts über deinen „Wert“, nichts über deinen Wohlstand, nichts über deinen sozialen Aspekte, nichts über deinen Gesellschaftsgrad, nichts über „dich“ 😉
Diese Gabe lebt in dir und durch dich auch wenn du dich ihr verweigerst.
Diese Gabe ist nichts das du erreichen kannst, sondern nur lernen zu leben.

Wir haben soviele Vorurteile gegenüber dem Leben, das wir uns teilweise schwer damit tun, Dinge einfach als das zu akzeptieren das sie sind. Wir haben Angst davor das es zuwenig sein könnte, das es der Bewertung nicht standhält.

Doch das Leben an sich ist neutral, es bewertet nicht.

Wenn es nur eine Lebensaufgabe geben sollte, dann vielleicht die Aufgabe die Gabe zu akzeptieren und zu leben.

Ich hatte immer ein Problem mit dem Wort >dienen< „Es ist deine Aufgabe zu dienen“ ich hab mich immer dagegen gesträubt, das anzunehmen. Obwohl ich in meinen ganzen Leben doch genauso handelte – ich diente. Auf unterschiedlichste Weise, auch bei meinen ursprünglichen Berufswunsch und bei meinen beruflichen Werdegang, ging es immer ums „dienen“
Obwohl es beruflich viel leichter war dies zu akzeptieren, hier war es ja offensichtlich – ein Dienstleistungsorientierter Mensch 😉
Privat, also nein! Da konnte ich es nicht so einfach hinnehmen. Warum sollte ich immer wieder dienen, ich bekam ja nichts dafür, ich wurde immer übersehen, vergessen, schlicht weg wurde alles was ich zu geben hatte als selbstverständlich angesehen.

Ich diente den anderen, manchmal als Lösungsgeber, als Ideengeber, als Stütze, als das letzte Quäntchen das noch fehlte um damit Erfolg zu haben, glücklich zu sein, aufwärts zu gehen usw.
Ich diente, doch keiner nahm es war, keiner erinnerte sich das ich der Ausschlaggebende Punkt war, das ich da war….
In früheren Jahren ging ich auch schon mal zu Kartenleger usw. doch auch bei denen ging es hauptsächlich ums dienen. eine sah mich sogar immer in so einer Dienstmädchenbekleidung 🙂

Ich arbeitete viel an den Thema, und oft genug ging es mir richtig scheiße damit. Ich konnte nicht akzeptieren, und stellte mich lange diesen Thema. Ich hab ja genug Techniken gelernt dies zu tun 😉 doch wie bei vielen, wen man die Wurzel nicht sieht, nützt das alles wenig.

Das was ich am meisten lernte, war, das ich Zeit habe. Ja ich habe Zeit und irgendwann zeigt sich die Lösung von selbst.
Ich stelle diese Frage also einfach in den Raum, so ganz ohne Drama und so, und die Antwort kommt – immer 🙂

Ich liebe es so zu arbeiten, doch manchmal ist es so, dass die Antwort nicht immer gleich gefällt.
In meinen Fall war die Antwort vor ein paar Jahren folgende: „Du bist hier um zu dienen, und nicht um dafür gewürdigt zu werden!“

Na ja um ehrlich zu sein, mir ging es ja nie mies weil ich diente, sondern einzig und allein aus den darausfolgenden erwarteten Dank usw.
Es stellte sich mir die Frage: „Bin ich genug, wen nur ich von meinen Taten weiß?“ Besser gesagt – bin ich mir genug? Okay, besser ich weiß es als gar keiner 😉

Dies ist jetzt nur eine Sicht – und vorallem meine Sicht. Jeder hat seine Geschichte und seine eigene Sicht, und wenn wir mal lernen so ganz ohne Drama hinzusehen, entdecken wir vielleicht die Wurzel um die es geht – die Wurzel namens  „ICH BIN“

„Man muß nichts großartiges leisten um jemand großartiges zu sein“ ❤ KS

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Bildquelle: Manfred Mazi / pixelio.de

Gedankenspiele

Sehn-sucht 
Diese eine Kraft treibt uns wieder nach vorn, es ist nichts negatives dabei – es ist einfach ein Prozess.
Ein Prozess, der viele male stattfindet. Manchmal still und leise, und manchmal eben laut und stürmisch.

Wir sehnen uns nach vielen – doch ist es eine Sucht? Nein.
Vielmehr ein Auftrag, eine Aufforderung – suche! 🙂

Das Sehnen lässt uns suchen, und das ist gut so!
Es ist kein suchen so wie Ostereier suchen, kein herumrennen und alles umkrempeln in der Hoffnung etwas zu finden – nein sowas ist es nicht.

Es ist vielmehr ein einkehren, ein ankommen, ein finden 🙂
Wie es die Bibel schon sagt – „suchet und ihr werdet finden,….“

ver-geben
Wie heißt es so schön >>geben ist seliger den nehmen<<
In jeder anderen Form hat dieser Satz für mich noch nie einen Sinn gehabt. Doch hier in diesem Augenblick schließt sich der Kreis.

Wenn wir den Prozess des Lebens verstanden haben, dann sind wir wahrlich in der Lage zu vergeben 🙂
Die Erkenntnis läßt uns frei von Schuld sein, gib und es wird dir gegeben.
Gib den anderen und auch das Leben frei, und es wird dir Freiheit gegeben.
Gib den anderen und auch dem Leben Verständnis, für all das was dir widerfährt, und dir wird Verständnis gegeben.
Gib alles was du in dem Moment zu geben hast, und du wirst mehr davon bekommen…..mehr von allen was du gibst 😉
Hier geht es nicht um im Außen zu handeln, sondern einzig und allein um das was in dir ist. Um das was du wahrlich bereit bist zu geben – Freiheit, Verständnis, Freude, Liebe, Zuversicht oder eben Groll, Hass, Ablehnung usw.

durch dich
habe ich!
Kein zuweisendes „du hast“ mehr,  sondern ein verantwortungsvollen „durch dich habe ich!
Kleine Änderung, große Wirkung – wie ich finde:-)
Alleine kann ich nichts erfahren, ich brauch Mitspieler in meinen Leben damit ICH mich als MICH erkennen kann.

Alle Prozesse des Lebens beginnen und enden mit und bei mir 🙂

In diesem Sinne –

„Sei DU mit DIR in Harmonie,
in dem Wissen das du dadurch erst in Harmonie mit Allen-was-ist bist!
Sei DU mit DIR in positiver Übereinstimmung,
denn dadurch stimmt dein Leben mit ein!
Sei DU mit DIR glücklich,
in dem Wissen das du dadurch auf allen Ebenen Glück erfährst!
Fühl DICH mit DIR wohl,
und alles wird sich zu deinen Wohl fügen.“ ❤ KS

Gedankenspiele

Was wäre wenn? Ja, was wäre wenn wir den Wörtern eine andere Bedeutung zukommen lassen als bisher, wenn wir es in ein anderes Licht drehen, umpolen quasi.

Viele Wörter würden daraus neu hervorgehen, manche würden komplett neu erstrahlen. Und alle würden eine Positivität gewinnen.

Jedes Wort hat uns etwas zu sagen, erzählt uns etwas über sich, höre hin und interpretiere neu, anders – es ist an der Zeit…

Jegliches Wort, egal von wem beschrieben, findet ihre Auswirkung in uns. Jede Geschichte, egal ob von Jesus oder anderen Propheten erzählt, gilt unseren Innersten.
Alles gesagte, getane ist zuerst in uns.
Unser Innenwelt ist es, worum es geht – damals wie heute. Alle Prozesse finden in uns statt. Unsere Welt entsteht zuerst in uns.

Wir tragen alle Prozesse in uns, und einer ergibt den anderen, einer folgt dem anderen. Unser Verständnis darüber verändert sich. Wir erlauben uns, uns dem mehr hinzugeben. Wir fließen quasi mit dem Strom, dem Strom der Erkenntnis.

Wir werden im wahrsten Sinn des Wortes >Er“wach“sen<

Die Prozesse des Erwachsenwerdens sind begreiflich. Doch auch alle anderen Prozesse unseres Seins unterliegen den selben Prinzipien. Alles beruht auf den selben Prinzipien 🙂

 

von der Erleuchtung zu der Erkenntnis

„Erkenne dein wahres Selbst“ heißt es immer wieder, doch was ist mein wahres Selbst?
Wieviele Selbstfindungsseminare man auf den Weg sich zu finden so besucht, und wieviel Selbstfindungsbücher man liest ist gigantisch – nur die „Findung“ bleibt zumeist aus 😉

Im Grunde genommen suchen wir ja meistens etwas das wir gar nicht sind, doch was sich, wie es heißt, lohnt zu erreichen. Stimmt das wirklich? Lohnt es sich, etwas zu erreichen das wir gar nicht sind?

Aus meiner Sicht, ist es an der Zeit den Blickwinkel darauf zu verändern.
Vielleicht geht es ja gar nicht darum, sich zu finden – sondern sich zu er“kennen“

Wenn ich erkenne, wer ich bin – dann kenn ich mich 😉 und wenn ich mich kenne, kann ich lernen mich zu verstehen, mich zu begreifen, mitfühlend mit mir zu sein usw.

Die meisten suchen ein Leben lang nach dem der sie sind, und vergessen dabei zu sein – wer sie sind 😉
Schlimmer sogar, die meiste Zeit bekämpft man das auch noch, was man ist.
Im Grunde genommen ist man gar nicht bereit sich zu finden – weil das was man ist, nicht sein möchte, nicht sein kann! Weil einem bisher immer erklärt wurde, das man so nicht sein soll usw. Weil man es bisher gewohnt war sich über das Außen zu identifizieren, weil das Außen vorgab wie man zu sein hatte.
Weil man im ersten Moment vielleicht sogar erschrickt, wie sehr wir vermeiden uns selbst zu kennen.

Alles was einem geschieht dient sich kennen zu lernen – eine ganz neue Sicht 🙂
es geht nicht um Schuld, Karma usw. es geht darum sich zu er“kennen“.
Wie lerne ich am besten – durch Erfahrungen.
Durch all die Erfahrungen, erfahr ich wer ich bin. Und die Erfahrungen wiederhole ich so lange bis ich er“kenne“ wer ich darin bin. Wär doch auch eine Möglichkeit, oder?

Als ich mich erkannte, war ich fasziniert wie lange ich das schon war 🙂
Hier geht es nicht darum, zu kennen was ich am liebsten esse, oder welche Farbe mir am besten steht usw. Auch nicht darum in welchen Beruf ich aufgehe, und nicht darum das ich weiß was ich will – nein überhaupt. Nicht darum, das ich halt so bin wie ich bin ( dies sowieso meist nur als Ausrede dient, stur auf Veränderungen zu verzichten 😉  Nein, hier geht es um das was ich wirklich bin, und auch nicht darum zu wissen das ich Schöpfer, Gott, Drehbuchautor und all das bin.

Hier geht es wirklich darum mich zu kennen, zu erkennen.
Als ich mich in mir erkannte, war ich erstaunt darüber, wie genial unser Plan war mit dem wir uns auf die Reise machten um uns zu entdecken.
Überall haben wir Hinweise darauf, doch meistens nutzen wir diese um zu schauen was wir noch alles werden können anstatt zu erkennen wer ich schon bin.
Überall finden wir Beschreibungen wie wir sind, angefangen vom Horoskop, über die Numerologie bis hin zur Bedeutung des Namens. Leider teilen wir alles in Kategorien, dies soll ich sein und dies nicht. Anstatt zu erkennen ICH BIN ALL DAS!
Welch eine Erleichterung das sein kann, weiß ich wohl 🙂 ICH BIN das Eine und ICH BIN ebenso das Andere – da gibt es nichts das ich bekämpfen sollte! 🙂
Es klingt eigentlich ganz banal, doch für mich war diese Erkenntnis viel Wert auf der Reise zu mir. Auf einmal machte es klick  und ich erkannte „Hey das bin ja einfach ich“  und stellte mir die Frage: „Warum versuch ich dies ständig zu verändern?“

Egal warum 😉 vielleicht weil noch niemand auf die Idee gekommen, um zu sagen >es ist in Ordnung< oder weil ich einfach noch nicht in der Lage war diese Einfachheit zu akzeptieren. Es gibt viele Gründe und kein einziger spielt in dem Moment eine Rolle, in dem Moment ich anfange es zu begreifen.

Ich war zum Beispiel immer ruhiger und stiller je mehr Menschen um mich versammelt waren, ich redete dann eigentlich gar nicht, sondern war nur mit zuhören beschäftigt – Minderwertskomplexe, Ängste usw. das alles galt es zu bekämpfen 😉
doch was wäre gewesen wenn ich erkannt hätte „hey, das bin ich!“ – ICH BIN ruhiger und stiller wenn mehr als zwei Menschen um mich sind, das ist so – dann höre ich lieber zu und beobachte usw.
Ich war zum Beispiel ein Pünktlichkeitsfanatiker und restlos überfordert mit kurzfristigen Planänderungen, wenn ich was abmache dann hat das auch so zu sein, punkt aus – Diagnose: zu empfindlich, pingelige Jungfrau usw. 😉
doch was wäre gewesen wenn ich erkannt hätte „hey, das bin ich!“ ICH BIN Jungfrau und ich brauche Struktur und Ordnung, jetzt nehm ich mir 30 sec. um mir meine Ordnung wieder herzustellen, denn ich erkannte das ich gar nicht mehr benötigte um ruhig auf eine Situation zu reagieren, die anders ist als erwartet – ich brauche meine Ordnung im Kopf.

Banale kleine Beispiele, doch für mich eine riesige ER“KENNT“nis die mein Leben vereinfachte und gleichzeitig über alle Maßen bereicherte.

Ich muss mich nur noch in dem Erkennen in dem ich schon bin.
Die Erkenntnis erlangen „Das alles bin ich schon“ – ich kann nichts werden, was ich nicht schon bin.
Die Erkenntnis verstehen, ich brauch nichts an mir zu bekämpfen, alles ist gut so, ist ausgewogen.
Jede vermeintliche Schwäche dient mir genauso wie jede sogenannte Stärke.
Es gibt kein Ungleichgewicht – alles ist in Balance!

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Bildquelle: Thorben Wengert / pixelio.de

 

Was nichts tun bedeutet

Nichts  zu tun heißt, sich dem Leben hinzugeben.
Nichts zu tun heißt, es nicht beeinflussen zu wollen.
Nichts zu tun heißt, alles seinen Lauf zu lassen.
Nichts zu tun heißt, dem Leben nicht im Weg zu stehen. 😉

Nichts zu tun ist in etwa so wie ich weiß das ich nichts weiß. 🙂
Nichts zu tun ist vertrauen ins Leben zu haben, auch wenns mal schwierig ist.
Nichts zu tun ist das Wissen darum das es immer weitergeht.
Nichts zu tun ist ein Ruhen in sich selbst. 🙂

Nichts zu tun als Bewusstheitsfeeling hat nichts mit
nichts zu tun ich lieg den ganzen Tag auf der Couch zu tun 😉
Nichts zu tun als gewonnene Erkenntnis zu betrachten hat nichts mit
nichts zu tun ich mach heute frei zu tun 😉
Nichts zu tun als Befreiung der Beeinflussung des Lebens zu sehen hat nichts mit
nichts zu tun andere werden es schon richten zu tun 😉
Nichts zu tun als Verantwortungsvolles Sein zu betrachten hat nichts mit
nichts zu tun ist stillstand zu tun 😉

Nichts zu tun = Matthäus 6,34: Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das seine Sorgen.

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Bildquelle: Bärbel Jobst / pixelio.de

 

Fortsetzung „Erfolg“

Erfolg ist zu wichtig, um nur eine Seite darüber zu schreiben 😉

„Er-folg“ lässt mich nicht mehr los – mein Gott so einfach kann die Antwort sein 🙂

Was macht den Erfolg aus? Bleiben wir einfach dabei – Erfolg ist seinen Weg zu folgen. Da müssen wir nichts hinterher laufen, da müssen wir nichts haben um zu haben. Da gibt es nichts zu tun 😉 nur zu sein.

Ich bekam in jungen Jahren eine Tasse geschenkt auf der stand „Es gibt nichts zu tun, fang schon mal an“ mir gefiel dieser Satz von Anfang an 🙂

Ich weiß, ich kenn diese ganzen Kommentare und Ausrufe: „Nix tun pah, ich kann den ganzen Tag nicht nix tun! Eh klar und das Geld wächst auf den Bäumen! usw. “ Doch das hat damit gar nichts zu tun.

Logisch bleib ich dabei nicht stehn und erwarte das die Welt mit all ihrer Schönheit zu mir kommt. Doch sie kommt – sobald ich nichts tue 🙂
Nichts tun ist nicht das gleiche wie nichts tun 😉
Genausowenig wie „die Bank“ nicht das gleiche ist wie „die Bank“ 😉 oder?
Auf die eine setz ich mich drauf und auf die andere zahl ich was ein usw.
Das eine ist Ruhe das andere Bewegung.
Yin und Yang ein und des selben Wortes, wobei das eine ebenso im anderen zu finden ist. Die Ruhe (Yin) in der Bewegung – das ist der schwarze Punkt im Zeichen Yin, und die Bewegung (Yang) in der Ruhe – das ist der weiße Punkt im Zeichen Yang 🙂

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Bildquelle: Sascha Hübers / pixelio.de

 

Und erst zusammen ergibt es ein Ganzes. Also beweg dich im nichts tun 🙂 Beweg dich im Fluß deines Seins, folge deinem Weg.